Erinnerung an die Schlacht vor den Stadttoren

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Wasserburg - Gedenken an einen der schrecklisten Tag in der Geschichte Wasserburgs: Über 300 Menschen starben am 23. November 1705.

Es muss schrecklich gewesen sein: Die Schlacht vor den Toren Wasserburgs. Vor 308 Jahren war die Schlacht am Magdalenenberg, ein schrecklicher Tag in der Geschichte Wasserburgs. Den Opfern zur Ehre findet alljährlich ein Gedenkgottesdienst statt. So auch am Freitagabend.

Es war in der Tat einer der schrecklichsten Tage in der Geschichte Wasserburgs. Am 23. November 1705 fand vor den Toren Wasserburgs am Magdalenenberg eine Schlacht statt. Über 300 Tote – darunter viele Jugendliche – gab es damals zu beklagen.

Fotos vom Fackelzug:

Bilder vom Fackelumzug zum Totengedenken

Seit 1983 findet zu Ehren der dort Gefallenen ein Gedenkgottesdienst mit anschließendem Fackelumzug zur St. Achatz-Kapelle am Magdalenenberg statt. So auch in diesem Jahr. Über 200 Kompaniemitglieder, Feuerwehrler und Fahnenabgeordnete zogen nach dem gemeinsamen Gottesdienst durch die Altstadt Wasserburgs hoch zum Magdalenenberg, wo Bürgermeister Michael Kölbl zum Gedenken aufrief. „Heutzutage wäre ein Krieg zwischen Deutschland und Frankreich oder Österreich unvorstellbar, zu der damaligen Zeit war dies leider normal. Wir sollten froh sein, dass die Europäische Union uns ein solides Fundament gibt, damit es zu keinen Kriegen mehr kommt“, so Kölbl bei der Ansprache an der St. Achatz-Kapelle.

Evoy

 

Quelle: rosenheim24.de

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