Gemeinsames Beten

Gedenkgottesdienst an der RoMed Klinik Wasserburg

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Schwester Rosi beschriftet die Bänder mit den Namen der Verstorbenen.

Wasserburg – Auch im zweiten Halbjahr fand eine Gedenkfeier für die Angehörigen der im Krankenhaus verstorbenen Patienten statt.

Das Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg organisiert diesen Gottesdienst regelmäßig, weil es ihm wichtig ist den Angehörigen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.

Viele trugen zu einer gelungenen Trauerfeier bei. Frank Wäse, ärztliches Mitglied des Palliativteams, begrüßte die Anwesenden und betonte, dass es nicht leicht sei über den Verlust eines sehr lieben Menschen zu sprechen. Der Gedenkgottesdienst ermögliche es in einem feierlichen Rahmen Abschied zu nehmen.

Diakon Andreas Demmel, katholischer Klinikseelsorger, und Pfarrerin Cordula Zellfelder von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, sprachen den Angehörigen Trost zu und gaben ihnen Mut und Hoffnung auf den Weg. Die Mitglieder des Palliativteams sprachen Fürbitten und verlasen die Namen der Verstorbenen. Der Eiselfinger Kirchenchor unter der Leitung von Dr. Rupert Oberlinner, Michael Ross an der Querflöte sowie die Sängerinnen Christina und Maxi Hartmann unterstützten die Feier musikalisch. Anita Meisl trug ein zum Anlass passendes Gedicht vor.

Am Ende der Gedenkfeier hatten die Angehörigen die Gelegenheit eine kleine Kerze anzuzünden und Bänder mit den Namen ihrer Angehörigen mit heimzunehmen. Im Anschluss waren alle zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch eingeladen.

Pressemitteilung RoMed Klinik Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

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