Prozess um Wasserburg-Film

Gerichtsstreit um "Harry unser" - Einigung gefunden? 

Wasserburg/München - Nun kam es zu einem Vergleich beim Landgericht München I: Kameramann Schorsch Barth stehen weitere 3500 Euro von Regisseur Harry Hartinger zu.

Eine finanzielle Einigung wurde offenbar gefunden, auch wenn Kameramann Barth nochmal über den Vergleich nachdenken möchte, berichtet die Wasserburger Zeitung. In die Brüche gegangen ist über den Streit jedoch eine Männerfreundschaft. 

Es geht um den Überraschungserfolg "Harry unser - Hofstatt-Gschichtn und andre Sachn". Der Film lief im letzten Jahr 49-mal im Kino Utopia. Barth bekam trotz des Erfolgs nur die abgemachten 1500 Euro Arbeitslohn. 

"Es geht mir um die Anerkennung", begründete der Kameramann, wieso er nun klagte, als auf anderen Wegen keine Einigung gefunden werden konnte. Das Gericht schlug nun vor: 3500 Euro soll Barth von Hartinger noch bekommen, die Nutzungsrechte bleiben dafür beim Regisseur. 

Lesen Sie einen ausführlichen Artikel zum Gerichtsprozess in Ihrer OVB-Heimatzeitung oder hier auf ovb-online.de.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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