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Rücktritt der Kommandanten

Nach dem Feuerwehr-Eklat: So überraschend reagieren die Wasserburger Stadtratsfraktionen

Sind zum 1. April zurückgetreten: Kommandant Niko Baumgartner (Mitte) und seine Stellvertreter Rudi Göpfert (links) und Stefan Gartner bei der Erklärung dieses Schrittes am Florianstüberl der Feuerwehr Wasserburg.
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Sind zum 1. April zurückgetreten: Kommandant Niko Baumgartner (Mitte) und seine Stellvertreter Rudi Göpfert (links) und Stefan Gartner bei der Erklärung dieses Schrittes am Florianstüberl der Feuerwehr Wasserburg.

Wird der Rücktritt der Feuerwehrkommandanten von Wasserburg ein politisches Nachbeben auslösen? Die Fraktionen im Stadtrat reagieren unerwartet.

Wasserburg – Kein Wort zum Feuerwehrskandal im Stadtrat: Wie kann das sein, fragen sich viele Leserinnen und Leser der Wasserburger Zeitung und von ovb-online..

Die Redaktion hat die Fraktionen im Stadtrat deshalb um Stellungnahmen gebeten. Das Ergebnis ist ein Signal: Die vier Fraktionen geben ein gemeinsames Statement ab.

Der Wortlaut des Schreibens an die Redaktion: „Die Fraktionen des Wasserburger Stadtrats setzen sich gemeinsam für eine Lösung der Probleme und Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem Neubau des Feuerwehrhauses und dem Rücktritt der drei Kommandanten ein. Das muss unseres Erachtens intern erfolgen. Eine Diskussion oder gar ein Schlagabtausch in der Öffentlichkeit schadet sowohl der Sache als auch allen Beteiligten. Wir sind sicher, dass alle Seiten an einer guten Lösung arbeiten wollen und werden. Dabei wird für uns der Respekt für die Arbeit und den Einsatz unserer Feuerwehren im Vordergrund stehen.“

Die Stellungnahme haben alle vier Fraktionsvorsitzenden des Wasserburger Stadtrates unterschrieben: Heike Maas (CSU-Wasserburger Block-Freie Wähler), Friederike Kayser-Büker (SPD-Linke Liste), Christian Stadler (Grüne), Norbert Buortesch (Bürgerforum, Freie Wähler Reitmehring-Wasserburg-ÖDP).