Vertrauen stabilster Baustein: Weil der Kunde wichtig ist!

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Richard Steinbichler und seine Mitarbeiter sind mit viel Herzblut bei der Sache. Immer wieder wird auch die "eigene Baustelle" (ehemaliges Amtsgericht) vom Wasserburger Banken-Chef erkundet. Auf Risiko sei man bei der Sparkasse Wasserburg nicht auf, Bankengeschäft brauche trotz aller Moderne konservative Züge, so der Vorstandsvorsitzende
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Wasserburg – Ein stabiles Wachstum. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Der wichtigste Punkt jedoch: Der Vorsatz, stetig an Kundenzufriedenheit und dem Service zu wachsen. Eine Regel, die der Sparkasse Wasserburg besonders am Herzen liegt.

Die Geschäftsentwicklung der traditionsreichen Sparkasse Wasserburg im Jahr 2014 ist geprägt von positiven Werten. „Bei uns soll der Mensch im Vordergrund stehen“, heißt es von Vorstandsvorsitzendem Richard Steinbichler und seinem Vorstandskollegen Peter Schwertberger einstimmig. Man könne durchaus sagen, dass die Welt bei uns in Ordnung sei, erklärt Steinbichler beim Pressegespräch. „Im Bankengeschäft geht es um viel Vertrauen, dies ist bei der Sparkasse Wasserburg den Kunden und uns Bankmitarbeitern wichtig“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. „Wir haben auch weiterhin den Blick aufs Wesentliche gerichtet und finden es wichtig, einen eher konservativen Alltag mit unseren Kunden und in den Geschäftsabwicklungen zu führen“. Dieser Punkt reibe sich jedoch nicht mit den modernen Möglichkeiten, wie Online-Banking, einer zügigen Abwicklung oder einer raschen Bearbeitung von Anliegen. „Kunden müssen ernst genommen werden, es ist für uns sehr erfreulich, dass sich unsere Kunden meist viele Jahre zufrieden mit unserem Tun zeigen und uns weiterhin und mit allen Generationen Vertrauen schenken“, so Steinbichler.

Die Bilanzsumme der Sparkasse Wasserburg im Jahr 2014 beläuft sich auf 982 Millionen Euro. Im Jahr 2013 lag sie bei 922 Millionen Euro. Es gab eine Veränderung in Höhe von 60 Millionen. Die Gesamteinlagen veränderten sich zwischen 2013 und 2014 um 33 Millionen. Lagen die Einlagen 2013 noch bei 701 Millionen Euro, sind sie 2014 auf 734 Millionen Euro erhöht worden.

Sicherheit höchstes Gut

Das Eigenkapital der Sparkasse Wasserburg beträgt 132,1 Millionen Euro. Richard Steinbichler und Peter Schwertberger betonten, dass das Geld der Kunden auch weiterhin sicher bei der Sparkasse Wasserburg sei. „Wir beschränken und bei den Geschäften der Sparkasse auf Bereiche, die wir beurteilen können“, so Steinbichler. Es gebe keinerlei spekulative Momente.

Kreditzusagen im Gesamtdarlehensgeschäft gab es 2014 in Höhe von 140 Millionen Euro. Ein Plus von 11 Millionen Euro ist zu erkennen, denn im Jahr 2013 lagen diese noch beim Wert in Höhe von 129 Millionen Euro. Ebenso gut aufgehoben scheinen sich die Kunden bei der Sparkasse Wasserburg im Bereich der Bausparer und Versicherungen zu fühlen. Es taten sich im Jahr 2014 wieder zahlreiche Neugeschäfte auf, diese komplettieren den langjährigen Bestand.

Zahlen und Fakten von 2014

Mit einer stolzen Anzahl von 29.000 Privatgirokonten sowie ungefähr 3.600 Geschäftsgirokonten zeigt sich der Kundenstamm der über zwanzig Filialen der Sparkasse Wasserburg äußerst beständig. „Wir haben im Jahr 2014 insgesamt 244 Angestellte gehabt, davon 15 Auszubildende“, erklärt Steinbichler. Im Jahr 2015 werde man acht neue Ausbildungsplätze schaffen. Die Mitarbeiter seien auch in modernen Zeiten stets wichtiger Bestandteil für eine kundenorientierte Bank, so Schwertberger und Steinbichler gleichermaßen.„Persönlich muss es bleiben, denn wir sind eine soziale Institution“, so die Vorstände der Sparkasse Wasserburg.

Der Klassiker sterbe nicht aus, doch das Bankgeschäft werde immer moderner, fügt Schwertberger hinzu.

Online bleibt zukunftsträchtig

Immer mehr Bankkunden entscheiden sich auch in Wasserburg und der Umgebung für die Teilnahme am Online-Banking. So seien mittlerweile 10.900 Kunden mit dem Internetbanking vertraut. „Doch auch hier lassen wir unsere Kunden nicht allein, sondern helfen beim Online-Banking-Start oder laufenden Fragen“, heißt es aus dem Haupthaus der Sparkasse. 39 Prozent der Konten werden online geführt, aufgespalten in 36 Prozent der Privatkonten und 64 Prozent der Geschäftskonten, die bei der Sparkasse Wasserburg geführt werden.

Sparkasse als Partner der Vielfalt

Mit zahlreichen Spenden und Sponsoring unterstützt die Sparkasse Wasserburg sowohl kulturelle, sportliche, kleine und große Veranstaltungen und Aktionen in der Region. Auch der vor Jahren eingeführte Ticketservice komme bei der Bevölkerung gut an, erklärt Robert Minigshofer. Sowohl regionale als auch überregionale Veranstaltungen bekämen dadurch mehr öffentlichen Zulauf.

Besonders betonen die Sparkassen-Verantwortlichen die Einrichtung der Sparkassen-Kulturstiftung sowie der Sparkassen-Sozialstiftung. Die jährlichen Ausschüttungen greifen zahlreichen Organisationen, Gemeinschaften und Institutionen unter die Arme, um die engagierten Tätigkeiten und Angebote weiter zu sichern. Die Kulturstiftung halte ein Stiftungskapital von 1.329.200 Euro, als Ausschüttung im Jahr 2015 waren 35.600 Euro vorgesehen. Das Stiftungskapital der Sozialstiftung liegt bei 1.365.100 Euro. Hier gab es die Ausschüttung 2015 in Höhe von 47.900 Euro.

Auch zukünftig möchte die Sparkasse Wasserburg viel für die Region tun. Und auch viel in der Region. Die Filialen werden erhalten, Rendite-Objekte geplant sowie der Kunde in den Mittelpunkt gestellt. „Wir wollen auch weiterhin dem Kunden zeigen, dass er wichtig ist und sich auf uns verlassen kann“, so Richard Steinbichler abschließend.

Quelle: rosenheim24.de

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