RobAv spendet an Stiftung Attl

5000 Euro für Betreute in der Stiftung Attl - Spende ermöglicht Weihnachtszauber auf Attler Rundweg

Scheckübergabe RoBav an Stiftung Attl
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(von links) Oliver Zindler, Marc und Anneke Werzinger, Franz Hartl, Engerl und Nikolaus bei der symbolischen Übergabe des Schecks.

Wasserburg/Attl - Die Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersvorsorge mbH (RobAv) übergab der Stiftung Attl eine Spende von 5000 Euro. Dies ermöglichte einige Adventsaktionen auf dem Attler Rundweg, die eine willkommene Abwechslung zum Corona-Alltag boten.

Die Meldung im Wortlaut


Noch vor dem Lockdown konnte die Stiftung Attl den Bewohnern und Beschäftigten der Inntal-Werkstätten einige Adventsaktionen anbieten. Nicht zuletzt aufgrund einer großzügigen Spende von der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersvorsorge mbH (Robav) über 5000 Euro kam an mehreren Terminen Weihnachtszauber auf dem Attler Rundweg auf.

Weihnachtsdekoration, Punsch und Plätzchen, eine Leckereienbude und sogar der Besuch des Nikolaus mit seinem Engerl konnten so unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften in der Stiftung Attl stattfinden – alles To-Go.


„Es war uns ein Anliegen, dass auch die Menschen in Attl sich auf die Weihnachtszeit einstimmen können, nachdem alle anderen Veranstaltungen in der Einrichtung abgesagt werden mussten“, sagte Marc Werzinger, Gründer der RobAv bei der symbolischen Übergabe des Schecks. Zusammen mit seiner Geschäftsführung Oliver Zindler und seiner Ehefrau Anneke überreichte er diesen persönlich an den Vorstand Franz Hartl sowie an den Attler Nikolaus.

„Dieses Jahr stellte uns vor große Herausforderungen“, bedankte sich Franz Hartl für die Spende. „Diese Spende ermöglichte den Betreuten der Einrichtung willkommene Abwechslungen vom Corona-Alltag.“ Normalerweise ist die Stiftung Attl mit ihren vielen Veranstaltungen im Jahreslauf ein beliebter Treffpunkt für Besucher. „Wie sehr diese fehlen, merkten wir erst in diesem Jahr durch die Pandemie. Aber die Draußen-Angebote ermöglichten einen willkommenen Ersatz - zumindest solange sie möglich waren – und lassen uns auf die Zukunft hoffen.“ mjv

Pressemitteilung der Stiftung Attl

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