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Am 9. September, kann die halbseitige Sperrung aufgehoben werden

B15: Generalsanierung der Brücke über die Attel auf der Zielgeraden

Generalsanierung der Brücke über die Attel auf der Zielgeraden.
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Generalsanierung der Brücke über die Attel auf der Zielgeraden.

Der stetig steigende Auto- und Schwerlastverkehr, die Witterung, aber auch die Zeit hatten ihre Spuren hinterlassen: Ab dem 6. April wurde die Brücke über die Attel, im Gemeindegebiet Wasserburg a. Inn und Ramerberg, deshalb generalsaniert. Rund fünf Monate später stehen die Arbeiten jetzt kurz vor Ihrem Abschluss.

Die Mitteilung im Wotlaut:

Wasserburg - „Bei den regelmäßigen Bauwerksprüfungen wurde an der Brücke ein erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt“, so Zacharias Kleber, Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau am Staatlichen Bauamt Rosenheim. Die festgestellten Schäden konnten nun im Zuge der Generalsanierung beseitigt werden. Damit konnte verhindert werden, dass in der nächsten Zeit ein Neubau der Brücke notwendig geworden wäre.

Im Zuge der Sanierung wurden die bestehenden Brückenkappen mit Gehweg und Geländer abgerissen sowie der Fahrbahnbelag und die Übergangskonstruktion ausgebaut. Anschließend wurde der Brückenüberbau komplett überarbeitet, indem geschädigter Beton abgetragen und wiederhergestellt wurde. In einem letzten Schritt wurden die Fahrbahnplatte neu abgedichtet, die Bordsteine gesetzt, die Kappen betoniert, ein neues Geländer installiert und schließlich eine neue Asphaltdecke aufgebracht.

„Durch die detaillierte Vorplanung der Arbeiten und die gute Zusammenarbeit mit der ausführenden Firma konnte die Maßnahme ohne größere Verzögerungen durchgeführt und damit der Zeitraum der Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich gehalten werden“, so Zacharias Kleber. „Vielen Dank auch an alle Verkehrsteilnehmenden, für ihr Verständnis“.

In dieser Woche finden noch letzte, abschließende Arbeiten statt. Die halbseitige Sperrung kann am Donnerstag, 9. September, aufgehoben werden. Zu den 50 Jahren, die die Brücke schon steht, können nun weitere Jahrzehnte hinzukommen.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim

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