Bauausschuss gibt OK

Bald H&M in Wasserburg

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Der Bauausschuss in Wasserburg hat den Startschuss für eine Gebäudesanierung gegeben, darin soll unter anderem ein Modemarkt Platz finden.
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Wasserburg – Die Fans junger Trendmode werden sich freuen. Ab 2015 wird es einen neuen Modeladen in der Stadt geben. H&M zieht in ein Gebäude, das aktuell noch unschön aus der Wäsche schaut.

Ein grauer Betonbau, unterhalb sind Garagenplätze, die von den Städtern gerne genutzt werden. Fährt man vom Kellerberg die Salzburger Straße hinab dann wirkt der Bau, der ans Sparkassengebäude anschließt, wie ein schwerer Klotz, der seine Bestimmung noch nicht gefunden hat. Das wird sich bald ändern. Die aktuell leeren Verkaufsflächen sollen wieder mit Leben gefüllt werden. Der Bauausschuss hat den Startschuss für den Modeladen H&M gegeben. Wohlwollend haben die Ausschussmitglieder den Plan der Hauseigentümerin zur Kenntnis genommen und dem Antrag stattgegeben. Bislang gibt es lediglich in Mühldorf und Rosenheim einen H&M-Markt, zukünftig also auch in Wasserburg.

Die Bauausschuss-Mitglieder zeigten sich unkompliziert und höchst erfreut. „Die jüngere Generation steht auf solche Mode und in Wasserburg haben wir bislang noch kein solches Warenangebot“ heißt es. Die aktuell bestehenden Kleiderläden müssten sich nicht sorgen, weil der H&M-Markt eine komplett andere Verkaufsware präsentiere, die in der Stadt bislang nicht angeboten würde, so die Meinungen in der Gesprächsrunde. „Unsere bestehenden Fachgeschäfte bieten andere Ware an und müssen sich bestimmt keine Sorgen machen“ ertönt es aus dem Stadtbauamt. Entstehen sollen neben dem Trendmodeshop auch ein Café sowie eine Wäscherei. Außerdem wird ein weiterer Einzelhändler Platz finden.

Die Ausschussmitglieder äußersten sich von den Planungen angetan. Das Gebäude ziere derzeit den Stadteingang in nicht optimaler Weise heißt es von der Stadt. Eine grundlegende Sanierung steht nun bevor. „Es wird mit einer längeren Bauzeit gerechnet“ so die Verantwortlichen. Auf dem Dach des Gebäudes ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen.

Die Antragstellerin hat sich viel vorgenommen, um aus dem Betonbau ein lebendiges Geschäftsgebäude zu machen.

Quelle: rosenheim24.de

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