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Nach Corona-bedingter Pause

Winterzauber in der Wasserburger Altstadt: Christkindlmarkt unter Pandemie-Vorgaben in Planung

Wasserburg - Der Wirtschafts-Förderungs-Verband Wasserburg am Inn e.V. will den Christkindlmarkt dieses Jahr unter den jeweiligen Pandemie-Vorgaben stattfinden lassen. Beginnen soll der Winterzauber am 21. November.

Die Meldung im Wortlaut

Der Duft von Glühwein und Bratwürsten, bunte Hütten und Lichterglanz in der Altstadt - nach der pandemiebedingten Pause im vergangenen Jahr soll es heuer wieder einen Christkindlmarkt in der Wasserburger Altstadt geben. „Leider haben wir nur wenig bis gar kleine Planungssicherheit. Wir wissen nicht, wie die Corona-Regelungen im Dezember ausschauen. Deshalb planen wir den Winterzauber sehr flexibel, so, dass wir auf alle Gegebenheiten reagieren können“, sagt Andreas Bonholzer, Vorsitzender des Wirtschafts-Förderungs-Verbandes. Zusammen mit der Stadt ist man übereingekommen, den Kathreinsmarkt ausfallen zu lassen. Dafür starte der Christkindlmarkt eine Woche früher.

Beginn ist am Sonntag, 21. November. An diesem Tag ist gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag. Die offizielle Eröffnung soll dann traditionell am Freitag des ersten Adventswochenendes, 26. November, stattfinden - wie immer mit Weihnachtsengerl, mit dem Bürgermeister auf dem Rathausbalkon, mit der Stadtkapelle und den Böllerschützen zum Christkindlanschießen. „Natürlich nur dann, wenn es die Pandemie-Lage und die Vorgaben der Genehmigungsbehörden zulassen“, so Bonholzer.

WFV baut ab 2. November auf

„Wir werden im Vorfeld ab 2. November mit dem Aufbau von drei Gastrobereichen beginnen“, sagt Christian Huber, Leiter des Christkindlmarktes beim WFV. In der Frauengasse, am Kern-Eck in der Salzsenderzeile und in der Hofstatt werde man entsprechende Areale schaffen, bei denen man notfalls auch den Einlass kontrollieren könne. „Außerdem bauen wir in der Altstadt verteilt so viele weihnachtliche Verkaufshütten auf, wie möglich. Mal schauen, was dann Ende November und im Dezember alles an weihnachtlichem Treiben in der Altstadt erlaubt sein wird“, so Huber.

Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung werde es auf jeden Fall geben. Verzichten müsse man allerdings auf das Basarzelt in der Hofstatt und auf die Eisbahn. Auch werde man keine Bühne vors Rathaus platzieren und das Musikprogramm reduzieren. Auf die Turmbläser der Stadtkapelle und den einen oder anderen musikalischen Weihnachtsgruß darf man sich aber schon freuen. Huber: „Wir versuchen natürlich, auf jeden Fall einen gewissen Winterzauber in die Altstadt zu transportieren. Wir freuen uns schon sehr auf die Vorweihnachtszeit in Wasserburg.“

Pressemitteilung Wirtschafts-Förderungs-Verband Wasserburg am Inn e.V.

Rubriklistenbild: © John Cater

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