Dokumentarfilm am 10. September im BR

"Grüne Insel im Inn": Wasserburg und ihre Bewohner im Fokus

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Mitten im Inn liegt Wasserburg. Der BR zeigt am Wochenende einen Dokumentarfilm über die Innstadt und ihre Bewohner.
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Wasserburg - Die kleine Insel, umgeben von der Innschleife, übt seit jeher eine gewisse Faszination auf Touristen wie Einheimische gleichermaßen aus. Das hat auch Dokumentarfilmerin Gabriele Dinsenbacher erkannt und die mittelalterlichen Stadt samt ihren Bewohnern portraitiert. 

Am kommenden Sonntagnachmittag, 10. September, von 15.15 Uhr bis 16 Uhr, zeigt das Bayerische Fernsehen den Dokumentar-Film von Gabriele Dinsenbacher über die Stadt Wasserburg. 

Regelrechte "Insulaner", die um keinen Preis weg wollen, seien die Wasserburger, wie es der BR auf seiner Internetseite beschreibt. Die besondere Lage mitten im Inn mit dem einzigen Zugang über eine schmale Landzunge mache nicht nur den Charme der mittelalterlichen Stadt aus, sondern präge auch die Menschen. Und verlassen sie doch einmal ihre Stadt, so bleiben sie immer und überall "Wasserburger"

Die Dokumentation geht in erster Linie auf die vielen Künstler und Kulturschaffende ein, die sich in Wasserburg tummeln. Von Uwe Bertram, der das ursprüngliche Provinztheater "Belacqua" groß gemacht hat über Rainer Gottwalds kleinem Keller-Kino "Utopia" und dem "Freiluftkino am Stoa" in der ehemalige Edlinger Kiesgrube bis hin zum "Wohnzimmer der Wasserburger", dem Cafè Central im Herzen der Altstadt. Das "Central" ist Treffpunkt für Jung und Alt, dort trifft man sie am Ende alle.  

mb/Stadt Wasserburg

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