Aktion "Radler in Wasserburg willkommen!"

Ab sofort: "Wadl-Kilometer" für die Umwelt sammeln

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Bei der Aktion des Wasserburger Energiedialogs 2050 können Radfahrer ab sofort Kilometer sammeln und so der Umwelt helfen. 
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Wasserburg - Die Stadt hat sich mit dem Energiedialog 2050 ein großes Ziel gesteckt. In erster Linie soll der CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden. Die Aktion "Radler in Wasserburg willkommen" trägt dazu bei: 

Auch wenn das Wetter nur bedingt danach aussieht: die Radlsaison hat begonnen. Die Stadt Wasserburg nimmt das zum Anlass, ab sofort die gefahrenen Kilometer aller Radfahrer wieder zu sammeln. Die Aktion des Energiedialogs Wasserburg 2050 findet bereits zum dritten Mal statt. 

Ab auf's Radl - der Umwelt zuliebe   

Mitmachen bei der Aktion kann jeder, der mit dem Drahtesel unterwegs ist - ob Freizeitradler, Berufspendler, Gelegenheitsfahrer oder Fahrradtourist. Und das Strampeln wird belohnt: Zu gewinnen gibt es viele Preise, wie etwa Gutscheine für eine Wartung des Radls.

Alle mit dem Velo zurückgelegten Kilometer sind wichtig. Denn die autofreie Fortbewegung ist viel mehr als "nur" eine sportliche Leistung - sie ist auch ein bedeutender Beitrag für den Umwelt- und den Klimaschutz. Um den Kohlendioxid-Ausstoß zu minieren, hat der Energiedialog Wasserburg 2050 die Radl-Aktion im Jahr 2015 ins Leben gerufen.

Neben der Gäste-Information im Rathaus liegen ab sofort an verschiedenen Stellen Sammelkarten aus, in die man seinen Kilometerstand eintragen kann. Auch auf der Internetseite des Energiedialogs Wasserburg 2050 gibt es Karten. Ende Oktober werden die Ergebnisse ausgewertet und die Gewinner gezogen. Der Energiedialog hofft auf viele "Wadl-Kilometer" und eine entsprechend hohe Einsparung von Kohlendioxid.

Pressemitteilung Stadt Wasserburg am Inn

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