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Earth Hour: Die Lichter gehen aus!

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Die EARTH HOUR am 28. Januar soll ein Signal für mehr Klimaschutz sein.
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Wasserburg - Die Earth Hour findet auch dieses Jahr wieder statt. In der Hofstatt wird es ein Rahmenprogramm geben. "Licht aus" geht aber auch Zuhause. Erste Details zum Programm kommen jetzt heraus.

Klimamanager Christian Klimmer bastelt gerade an dem Rahmenprogramm für die Earth Hour, die gemeinsam mit den örtlichen Parteien und der Stadt Wasserburg veranstaltet werden soll. Wie schon in den Jahren zuvor, soll auch heuer am 28. März von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr das Licht in der Innstadt ausgehen. "Die Earth Hour des WWF setzt weltweit ein Signal für den Klimaschutz, darum ist er auch für uns eine Möglichkeit, auf diese Wichtigkeit hinzuweisen", so Klimmer gegenüber wasserburg24.de. Aktuell werde am Programm gewerkelt. Die Ortsgruppen der Parteien können sich mit Infoständen und Aktionen beteiligen. Dies sei momentan alles in der Planung, berichtet der Klimamanager der Stadt.

Ortsgruppe der Grünen definitiv dabei

Während sich andere Parteien noch überlegen, ob sie sich an der Veranstaltung beteiligen, haben die Wasserburger Grünen ihre Teilnahme schon fest zugesichert. "Wir machen wieder mit und wollen neben einem Infostand zum wichtigen Klimaschutz gern auch einen Aufruf starten", erklärt Steffi König von den Grünen.

"Wir rufen zu einem öffentlichen Candlelightdinner auf und hoffen, dass viele hinzukommen", so König. Der Ablauf des öffentlichen Candlelightdinners gestalte sich recht unkompliziert, heißt es. "Jeder bringt etwas zu essen mit, Kerzenlicht ist in der Hofstatt zur Earth Hour ohnehin vorhanden", bringt es König auf den Punkt. Eventuell solle es auch musikalische Untermalung geben, zeigen sich die Vertreter der Grünen motiviert.

Klimaschutz daheim

Mehr Blick auf den Klimaschutz soll es durch die Earth Hour am 28. März von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr geben. Diese Signalwirkung sei hervorragend in der Stadt Wasserburg umzusetzen, erklärt Christian Klimmer auf Nachfrage. "Zwar sei es wegen der Zeitverschiebung weltweit nicht wirklich synchron hinzubekommen, doch der Zusammenhalt für den Klimaschutz kann sicher verstärkt werden" so der Klimaschutzmanager.

In der Hofstatt soll es definitiv dunkel bleiben, möglicherweise auch der Blick von der Innseite hin zum Brucktor ohne Lichter auskommen. "Daran arbeiten wir noch, auch das Rahmenprogramm soll noch verfeinert werden". Klimmer hofft, dass sich viele Bürger an der Earth Hour beteiligen werden, erinnert daran, dass diese auch Zuhause abgehalten werden könne. "Wer nicht zu uns in die Hofstatt kommen mag oder kann, könnte daheim das Licht für diese Stunde ausmachen oder vielleicht während dieser Stunde definitiv nicht Autofahren" schlägt Klimmer vor. Auf zahlreiche Bürgerbeteiligung in der Innenstadt hoffe er jedoch sehr, heißt es vom Klimaschutzmanager weiter. Es gehe um die Sensibilisierung der Bürger für dieses Thema.

Quelle: rosenheim24.de

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