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WFV: „Sind auf alle pandemiebedingten Änderungen vorbereitet“

Erste Hütterl schmücken die Altstadt: Wie Wasserburg die staade Zeit einläutet

Christkindlmarkthütten in der Hofstatt in Wasserburg am Inn
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In der Hofstatt warten die ersten Hütterl schon auf ihren Einsatz: Am Sonntag, 21. November, wird in Wasserburg der Christkindlmarkt 2021 eröffnet.

Voriges Jahr war es sehr staad in der staaden Zeit: Wegen des Coronavirus wurde der Christkindlmarkt 2020 abgesagt - wie praktisch alle Weihnachtsmärkte in der Region. Nun aber soll wieder ein bisserl mehr Leben in die Altstadt einziehen: Die Veranstalter gehen in die konkrete Umsetzung für den Christkindlmarkt 2021.

Wasserburg am Inn - Seit Dienstag, 2. November, wird eifrig gewerkelt in den Gassen der Altstadt: Die ersten Hütterl, wenn auch noch in Einzelteile zerlegt, haben ihren Platz an ihrem vorgesehenen Standort schon gefunden und werden in den kommenden Tagen aufgebaut. In der Hofstatt reihen sich schon drei Hütterl gegenüber des Roten Turms in einem Halbkreis auf.

Auch die Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen der Altstadt hängt teilweise schon, Weberzipfel und Tränkgasse sowie die Salzsenderzeile sind bereits geschmückt. Indes prüfen städtische Mitarbeiter beispielsweise in der Herrengasse die Mauerwerke für die Installation der Girlanden.

Auch in der Wasserburger Herrengasse werden bald wieder weihnachtliche Girlanden leuchten - nach der Prüfung der städtischen Mitarbeiter des Mauerwerks der Altstadthäuser.

Verkaufsoffener Sonntag statt Kathreinsmarkt

„Wir stehen in den Startlöchern“, unterstreicht Wolfgang Helmdach vom Wirtschaftliche Förderungsverband (WFV), dessen Verantwortliche wie alle Jahre als Veranstalter des Christkindlmarkt agieren.

Im Gespräch mit wasserburg24.de. erklärt Helmdach mitunter, warum die Eröffnung bereits am 21. November, so früh wie noch nie, über die Bühne gehen wird.

An diesem Tag findet zudem der verkaufsoffene Sonntag statt, der heuer den coronabedingt ausfallenden Kathreinsmarkt ersetzen wird. Deshalb beginnt der Christkindlmarkt ausnahmsweise schon eine Woche vor dem ersten Advent und lädt Besucher aus Nah und Fern bereits früher als gewohnt auf einen weihnachtlichen Bummel ein.

Der Aufbau der Hütterl in der Hofstatt ist in vollem Gange.

Auch wenn es keine Eislaufbahn wie 2019 erstmals in der Herrengasse und auch kein alljährliches Basarzelt in der Hofstatt geben wird, kommt die Adventsstimmung dieses Jahr ausschließlich durch diverse Hütterl.

An insgesamt vier Standorten wird bis zum vierten Adventssonntag (19. Dezember) jeweils von Freitag bis Sonntag weihnachtlicher Flair versprüht:

  • Der Marienplatz ist der einzige Bereich, an dem es keine Gastronomie geben wird. Hier stehen weihnachtliche Gestecke, Dekorationen, Kleidung und vieles mehr im Fokus.
  • In der Frauengasse hinter dem Rathaus trifft sich Jung und Alt bei den Gastronomie-Hütterl auf einen Ratsch zum Essen und Trinken.
  • Weiter geht es für die Besucher in der Salzsenderzeile: Dort wird es neben Attraktionen für die Kleinen wie das Kinderkarussel einen kleinen Gastronomiebereich mit kulinarischen Köstlichkeiten - wie einen Kaiserschmarrn-Stand - geben.
  • In der Hofstatt gibt es ebenso gastronomische Vielfalt, unter anderem durch einen Stand von Mustis Mittelmeerspezialitäten oder Baderbräu Schnaitsee.
In der Tränkgasse versprühen Lichtergirlanden bereits weihnachtlichen Flair.

Wir sind auf alle pandemiebedingten Änderungen vorbereitet“, betont Helmdach weiter. Eine kurzfristige Absage, wie beispielsweise für den Christkindlmarkt in Tüßling, soll durch umfassende Vorbereitung und Planung in der Innstadt vermieden werden.

„Sollte die Regierung beispielsweise zwingend bei Veranstaltungen auf 2G umschwenken und die Maßnahmen verschärfen, können wir entsprechend reagieren, den Bereich der Hütten zum Beispiel einzäunen. Durch die Jahn Security haben wir darüber hinaus die Möglichkeit der Kontrolle an den Ständen“, schließt Helmdach seine Erklärungen. Eine Maskenpflicht im Freien gibt es - Stand Anfang November - noch nicht.

mb

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