Auch 1 Jahr nach Antritt

Spaß an der Aufgabe

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Gerhard Selig ist seit 1 Jahr Stadtwerksleiter in Wasserburg
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Wasserburg – Genau vor 1 Jahr hat er seinen Job als Stadtwerksleiter angetreten. Nun zieht Gerhard Selig Resümee. Das Jahr 2014 wird nicht langweilig.

Er wohnt in Tuntenhausen, und hat vor Antritt der Stelle als Stadtwerksleiter in Bruckmühl gearbeitet. Gerhard Selig hat viel zu tun. Sein Aufgabengebiet ist groß. Wasserwerk, E-Werk und Angelegenheiten rund um das Badria. Alles in seinen Händen und seiner Verantwortung.

Doch die Arbeit macht ihm großen Spaß: „Die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Michael Kölbl funktioniert gut. Der Informationsaustausch und die Unterstützung ist bestens“.

Auch die Atmosphäre im Team passe, heißt es sowohl vom Stadtwerksleiter selbst, als auch von den Mitarbeitern. „Wir haben einen sehr verständnisvollen und fairen Chef bekommen“, klingt es aus einer Abteilung.

Die Betreuung der Angelegenheiten rund um das Badria ist momentan Hauptaufgabe für Selig. Die Umbauarbeiten des Familenbads werden vorbereitet. „Wenn man innerhalb von 10 Wochen vieles erledigen soll, muss alles gut geplant sein“, zeigt sich Gerhard Selig überzeugt.

Die kurze Saison in diesem Jahr müsse daher für die Badegäste auch besonders interessant gestaltet werden. Besonders schön sei es für ihn, dass er hier in seinem Wirkungsfeld viel bewegen kann.

Bereut habe er es nie, die Stelle in Wasserburg anzutreten. „Ich schätze es sehr, etwas für die Öffentlichkeit zu tun“. Ideen gehen nicht aus. Gerhard Selig möchte auch die weiteren Bereiche nicht schleifen lassen.

Selbst wenn sich jetzt vieles um das Badria drehe, natürlich gehöre auch Zeit und Fleiß in die anderen Gebiete gesteckt: „Wichtig ist unser gesamter Strommarkt und der Vertrieb. Die Konkurrenz wird immer größer, hier erfordert es weiter Einsatz. Schön ist, dass wir sehr viele treue Kunden haben. Sowohl im E-Werk als auch im Wasserwerk haben wir außerdem Möglichkeiten, die Mitarbeiter, die allesamt direkt vom Fach kommen und sich sehr gut auskennen, im Bedarfsfall reagieren zu lassen. Das macht uns so besonders“.

Besonders zu sein, scheinen auch die Ideen, die der Stadtwerksleiter stetig einbringen möchte. Er sieht es als selbstverständlich an, dass mit Aktionen für die Besucher des Badrias oder besonderem Service für die Kunden des stadteigenen Stromnetzes etwas für die Öffentlichkeit getan werden kann.

Erleichtert erzählt er im Gespräch mit der Redaktion, dass die Abwerbeaktion durch einen Konkurrenzanbieter im Stadtgebiet Wasserburg nach der Meldung durch die Bundesnetzagentur momentan ein Ende gefunden hat: "Die probieren es grade in anderen Kommunen".

Quelle: rosenheim24.de

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