Sitzung des Umweltausschusses

Biotonne: Fachbüro empfiehlt Befreiung für Altstadtgebiet

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Wasserburg - Hohe Motivation und Trennbereitschaft zeigen die Wasserburger. Ab Januar 2018 soll dann auch in Wasserburg die Biotonne für organische Abfälle kommen. Ein Fachbüro stellte nun seine Machbarkeitsstudie vor.

"Vom Gesetzgeber sind wir zur Einführung der Biotonne verpflichtet", das stellte Bürgermeister Kölbl in der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses klar, wie die Wasserburger Zeitung in seiner heutigen Ausgabe berichtet. Ab Januar 2018 soll in Wasserburg die Biotonne für organische Abfälle kommen; ein Fachbüro hat in dem Umweltausschuss nun seine Machbarkeitsstudie dazu vorgestellt. Wie die Wasserburger Zeitung berichtet ist dessen Empfehlung klar: Es soll die Biotonne mit speziellen Filterdeckeln eingeführt werden und diese soll in einem 14-tägigen Rhythmus abgeholt werden. Eine Befreiung für das Holsystem soll es demnach nur im Altstadtbereich wegen Platzmangel geben, Anschluss- und Benutzerzwang zur Bioabfallerfassung bleiben.

Markus Pöhmerer stellte zum Schluss der Sitzung heraus, dass das Thema der Biotonne auch in den Werksausschuss gehöre. da auch die Frage geklärt werden solle, ob die Stadt eventuell eine Biogasanlage baue, wie die Wasserburger Zeitung abschließend schreibt. Dazu sei aber auch viel Öffentlichkeitsarbeit erforderlich - das soll in der nächsten Bürgerversammlung im November beginnen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in Ihrer heutigen Wasserburger Zeitung oder unter ovb-online.de.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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