Bayerisches Kabinett gibt Startschuss

38 Millionen Euro für Klinik-Neubau in Wasserburg

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Wasserburg - Für 22 Bauvorhaben an bayerischen Krankenhäusern gab das bayerische Kabinett am Dienstag den Startschuss. Mit dabei: der Klinik-Neubau in Wasserburg. 

Der erste große Bauabschnitt für das neue Klinikum in Wasserburg ist finanziell abgesichert worden. Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer berichtet, hat das Bayerische Kabinett am Dienstag rund 38 Millionen Euro (genau: 38,34 Mio. Euro) im Jahreskrankenhausbauprogramm 2020 für das kbo-Inn-Salzach-Klinikum eingestellt

„Das Bayerische Gesundheitsministerium hat mit dem Bauträger ein Konzept erstellt, das in drei Bauabschnitte gegliedert ist. Mit dem ersten großen Bauabschnitt können durch den Zuschuss des Freistaats das Pflegegebäude und der Zentralbau durch das Inn-Salzach- Klinikum errichtet werden“, erklärt Lederer. 

Kabinett gab Startsignal für Bauvorhaben an 22 Krankenhäusern

Der Neubau des Klinikums in Wasserburg erfolgt in Kooperation mit den RoMed Kliniken Rosenheim. Der Ersatzneubau des RoMed Klinikums am Standort Wasserburg wurde bereits im letzten Jahr durch das Krankenhausbauprogramm abgesichert. 

Das Kabinett hat am Dienstag das Startsignal für insgesamt 22 neue Bauvorhaben an bayerischen Krankenhäusern gegeben. Das Gesamtfördervolumen dieser Maßnahmen beläuft sich auf rund 349 Millionen Euro

Pressemitteilung MdL Otto Lederer

Rubriklistenbild: © dpa

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