Feierlicher Gottesdienst für Verstorbene

Gedenkfeier an der RoMed-Klinik Wasserburg am Inn

(v. r. n. l.): Pfarrer Peter Peischl und Klinikseelsorger Alfred Schott sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.
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(v. r. n. l.): Pfarrer Peter Peischl und Klinikseelsorger Alfred Schott sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.

Wasserburg a. inn - Um den im Krankenhaus verstorbenen Patientinnen und Patienten einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, organisierte das Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg am Inn nun wieder eine Gedenkfeier für hinterbliebene Angehörige, Freunde und Mitarbeiter. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Aufgrund der Corona-Lage im Frühjahr war es nicht immer möglich gewesen, sich in der gewünschten Art und Weise voneinander zu verabschieden. Eine sehr belastende Situation – auch für Pflegepersonal und Ärzte, wie Klinikseelsorger Alfred Schott bei der Eröffnung der Feier betonte.

Mit tröstlichen Worten ging Pfarrer Peter Peischl nach der Lesung auf die bewegenden Fragen ein: Wann ist es soweit – und was ist dann? Wie gehen wir mit der Trauer um und was erleichtert uns sie auszuhalten? Im Anschluss sprachen die Mitglieder des Palliativteams die Fürbitten, verlasen die Namen der Verstorbenen und gedachten ihrer mit einem kleinen Erinnerungsband und dem Entzünden einer Kerze. Dies auch im besonderen Gedenken an den verstorbenen Michael Roß, der die Gottesdienste über viele Jahre hinweg mit seinem Querflötenspiel begleitet hatte.


Musikalisch umrahmt wurde der sehr persönlich und gefühlvoll gestaltete Gottesdienst mit Gesangseinlagen der Solistin Christina Ullmann und Kevin Komorek an der Orgel. Am Ende der Gedenkfeier konnten die Angehörigen die Kerze und das Erinnerungsband für ihren Verstorbenen mit nach Hause nehmen.

Pressemeldung der RoMed-Kliniken

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