War Wasserburg ein Hexenviertel?

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Zu Walpurgis wird der Besen geschwungen in Wasserburg
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Wasserburg - Besondere Fleckerl hat die Altstadt immer wieder zu bieten. Doch kurz vor der Walpurgiszeit wird die Innstadt mit ganz anderen Augen gesehen. Trieben Hexen ihr Unwesen?

Immer wieder kommt es vor, dass uns die Geschichte einholt. Dann heißt’s Spurensuche! Dies geht zur Walpurgiszeit besonders gut.

Mit einem frischen Programm und vielen Gedanken rund um Hexen  und besondere Stationen der Stadt haben sich Irene Ilona Picha-Höberth und Kristen-Deliano zum Auftrag gemacht, das frühere Stadtleben in Wasserburg lebendig zu machen.

So begegnen alle Interessierten der Zaunreiterin Hagazussa, die ihren Blick in die diesseitige und die jenseitige Welt lenkt. „Es gibt viel zu berichten über das Frauenleben im historischen Wasserburg“, sind sich die beiden Erzählerinnen einig. So sei es durchaus möglich, dass in unserem beschaulichen Innstädtchen die Hexen einst umtriebig feierten.

Welche uralte Geschichte hat der Kräuterlikör?

Bei den besonderen Aktionen sind alle gern gesehen, die sich aufMythen und Spannung einlassen können. Denn nicht nur die außergewöhnlichen Ecken der Stadt werden unter die Lupe genommen, das Geheimnis eines alten Kräuterlikörs  wird auch gelüftet. Außerdem wird über das Kräuterwissen, Aberglauben und Magie berichtet.

Die Termine für die „Walpurgis-Erzählführung“ sind am Samstag, den 26. April um 16.30 Uhr sowie direkt am Walpurgisabend, also Mittwoch 30. April um 19.30 Uhr. Treffpunkt ist in der Färbergasse in Wasserburg, direkt beim Allwangdurchgang.

Es entsteht ein Unkostenbeitrag pro Person in Höhe von 15 Euro. Mit dabei ist auch ein Getränk.

Anmeldung ist erbeten unter: 08071-4107 oder 08071-10522. Die Walpurgis-Aktion läuft unter dem Begriff der Stadtführung, die aus dem Rahmen fällt.

Quelle: rosenheim24.de

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