Drogenproblematik in Wasserburg

Online nachgefragt, jetzt vor dem Hauptausschuss

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Im Oktober hat wasserburg24.de öffentlich nachgefragt, ob Wasserburg ein Drogenproblem plagt, jetzt steht das Thema auf der Tagesordnung im Hauptauschuss
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Wasserburg – Vor einigen Wochen haben wir öffentlich auf unserem Portal nachgefragt, ob Wasserburg ein Drogenproblem hat. Jetzt wird dieses Thema vor dem Hauptausschuss der Stadt behandelt.

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag gestellt, der am Donnerstagabend im Hauptausschuss auf der Tagesordnung steht. Die Ausschussmitglieder sollen Informationen über die aktuelle Situation zur vermutlichen Drogenproblematik in der Innstadt bekommen. Vorteilhaft wären auch Informationen durch die Inn-Salzach-Klinik, die Therapien für Drogenkonsumenten anbieten, heißt es von Ausschussmitgliedern.

Lesen Sie hier unsere Serie:

  • Hat Wasserburg ein Drogenproblem?

  • Mehr Drogen im Umlauf?

  • Tod auf Rezept?

  • Methadon als letzte Chance?

  • Dem ständigen Rausch entkommen

  • Wie berichtet, zeigt sich unter anderem Bürgermeister Michael Kölbl von der Situation zunehmenden Drogenkonsums besorgt. Vor einigen Monaten hat das Stadtoberhaupt ein Gespräch mit der Polizeiinspektion Wasserburg und Vertretern des Polizeipräsidiums anberaumt, um sich hierzu zu informieren. Im Hauptausschuss wird das Thema nun zum öffentlichen Anliegen. „Wir dürfen nicht wegschauen oder es als Tabuthema ansehen“ heißt es aus dem Rathaus.

    Durch den Antrag der SPD-Fraktion und dem Wunsch nach mehr öffentlicher Information wird klar, dass Wasserburg genau auf den Stadtalltag blickt und sich wichtigen Bürgerthemen nicht verschließt. Der Hauptausschuss trifft sich heute Abend um 18 Uhr im Rathaus.

    Quelle: rosenheim24.de

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