Neue Kernhausfassade in Wasserburg

"Das war wie Weihnachtspäckchen auspacken"

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Das war nicht nur ein frischer "Anstrich": Die Kernhausfassade wurde aufwendig erneuert, erstrahlt jetzt wieder.
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Wasserburg - Große Freude über den gelungenen Abschluss der Baumaßnahme "Kernhausfassade". Das Doppelgerüst ist weg, das Erscheinungsbild wirkt majestätisch.

"Wir sind wirklich glücklich, dass noch vor den Feiertagen die Kernhausfassade in neuem Glanz erstrahlt und das Gerüst entfernt werden konnte", heißt es von Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann.

"Das Gerüst hat den ganzen Sommer über gestanden und das Stadtbild sehr beeinträchtigt", erklärt Herrmann. Das Gerüst konnte nur leicht in der Fassade verankert werden, musste daher alleine auf dem Areal stehen und brauchte viel Platz.

"Das war wie Weihnachtspäckchen auspacken", lächelt die Stadtbaumeisterin, die vom wieder enthülten Kernhaus an der Front zum Marienplatz völlig begeistert ist.

Jetzt strahlt es wieder wunderschön, doch während der Sommermonate von April an bis jetzt in den Dezember hinein brauchten die Verkehrsteilnehmer oft Geduld.

"Beim Abbau zum Beispiel hat es sich dann manchmal etwas gestaut", erinnert sich Mechtild Herrmann. Immerhin habe sich keiner beschwert, so Herrmann, die den Bürgern für die Geduld dankt.

Ebenfalls dankbar zeigt sich Herrmann auch wegen der Restaurierung der Madonna, die in die Fassade eingearbeitet ist. "Die Sparkasse Wasserburg hat diese Madonna sehr schön und aufwändig restaurieren lassen und die Kosten hierfür übernommen".

Dies sei das Bauvorhaben der Sparkasse gewesen, die Fassade an sich an der Front zum Marienplatz hin war Bauprojekt der Stadt.

Das Kernhaus bringt mittlerweile nicht mehr nur die Touristen zum Staunen, auch die Einheimischen erfreuen sich an der frischen Fassade.

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