Doppelmord, tragischer Unfall und wildes Faschingstreiben

Die Top-10 Artikel im Februar

wasserburg24.de hat die zehn meistgelesenen Artikel des Monats zusammengefasst. Schreckliche Szenen bei einem Doppelmord in Rott am Inn und bei einem Arbeitsunfall in Edling, aber auch herzzerreißende Geschichten und wahre Helden sind mit aufgelistet.

1. Doppelmord in Rott am Inn - 25-jähriger Türke ermordet zwei Rentner

In diesem Haus ereignete sich die brutale Messerattacke

In der Nacht des 27. Februars ermordete ein 25-jähriger psychisch labiler Türke in einem Haus Nahe des Rotter Martkplatzes eine 66-jährige Frau und einen 73-jährigen Mann. Auslöser der Tat war nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit aufgrund einer Lärmbelästigung. Die 20-jährige Freundin des Täters, welche auch bei der Gewalttat vor Ort war, wurde in das Bezirksklinikum eingewiesen. 

Rott am Inn: Doppelmord durch Messerattacke

2. Arbeitsunfall in Edling - LKW-Fahrer wird von Ladeklappe zu Boden geschlagen

Ein tragischer Arbeitsunfall ereignete sich am Vormittag des 14. Februars. Ein Lastwagenfahrer wollte im Kieswerk Edling abladen. Die 400 Kilogramm schwere Bordwand klemmte jedoch im ersten Moment. Plötzlich löste sich allerdings diese und knallte dem Mann auf dem Kopf.

3. "Gmoafasching" in Edling - Super Stimmung bei Faschingssonntagsumzug

Vom Bahnhof bis zum Rathaus schlängelte sich der alljährliche Edlinger-Faschingszug durch die engen Straßen und lockte abermals zahlreiche Närrinen und Narren an. Trotz freundlicher Stimmung bis tief in die Nacht musste die Wasserburger Polizei das ein oder andere Mal eingreifen.

Faschingsumzug Edling (1)

4. Tesla-Fahrer rettet Leben 

links der "Rettungsort", rechts Lebensretter Manfred Kick

Am 13. Februar bremste der Tesla-Fahrer Manfred Kick auf der A9 einen VW aus, weil der Fahrer bewusstlos hinter dem Steuer seines Fahrzeugs saß. Sein instinktives Handeln rettete ein Leben! Als der junge Mann die unsichere Fahrweise des VW bemerkte, überholte er diesen. Als Kick bemerkte, dass der Fahrer in Ohnmacht gefallen war, handelte er instiktiv und ließ den VW auffahren und bremste ihn bis zum Stillstand.

5. Zeugnis-Angst: Radio-Sender liest rührenden Brief eine Mutter vor 

Einfach rührend - der Brief und die Reaktion von Alina! 

Viele junge Mädchen und Jungen hatten Angst ihre Eltern mit ihrem Zeugnis zu enttäuschen. Alinas Mutter Stephanie gab ihrer Tochter mit einem liebevollen Brief keinen Grund zur Traurigkeit. Antenne Bayern-Moderator Wolfgang Leikermoser las den Brief live in seiner Sendung am Freitag den 17. Februar vor. Folgende Zeilen können sich alle Eltern und Kinder hinter die Ohren schrieben: "Egal was heute im Zeugnis steht, ich bin immer stolz auf dich. Immer!", so Stephi in ihrem Brief. 

6.Bioethanol-Ofen explodiert - Mann (33) durch Stichflamme schwer verletzt

Am 8. Februar, gegen 18.20 Uhr, füllte ein 33-jähriger Wasserburger den Bio-Ethanol-Ofen in seinem Wohnzimmer nach, wobei sich die Flüssigkeit explosionsartig entzündete. Durch die Stichflamme wurden sowohl der Mann als auch Teile der Wohnzimmereinrichtung in Brand gesetzt. Die Schadenshöhe in der Wohnung beläuft sich nach Schätzungen auf circa 50.000 Euro.

7. Familie Schuhmacher erweckt das Traditionskaufhaus in Wasserburg wieder zum Leben

Die neuen Betreiber Tobias und Sibylle Schuhmacher führen das traditionsreiche Wasserburger Kaufhaus mit Freuden weiter.

Auf insgesamt 260 Quadratmetern gibt es seit 16. Februar im renovierten Erdgeschoss wieder wie gehabt Kurz-, Leder- und Schreibwaren sowie Strümpfe und Zeitschriften. Viele Gäste freuten sich bei der Eröffnung. Zum Beispiel meinte Heidi Herker aus Edling: "Ich freue mich total, es hat wirklich gefehlt die letzten Wochen - deshalb bin ich auch gleich heute hier!"

8. Beste Stimmung am Unsinniger Donnerstag in Wasserburger Innenstadt

Beste Stimmung herrschte am Unsinnigen Donnerstag in der Wasserburger Innenstadt. Beim UDO pilgerten wieder viele bunte Masken durch die Straßen.

Bilder: Unsinniger Donnerstag in Wasserburg (1)

9. Bettnässer stirbt durch stiefväterliche "Erziehungsmaßnahme"

Symbolbild Prozess Mordversuch an Baby

Tödliche „Erziehungsmaßnahme“: Weil ein er ins Bett genässt hat, soll ein Fünfjähriger in Nordfrankreich so brutal bestraft worden sein, dass er starb. Ein Stiefvater aus dem französischen Saint-Omer gab an, er habe den Jungen seiner Freundin maßregeln wollen, weil dieser ins Bett uriniert hatte. Die Ermittler gehen davon aus, dass  er den kleinen Yannik gezwungen hatte in der Nacht mehrere Kilometer an einem Kanal in der Gemeinde Aire-sur-la-Lys entlangzulaufen. Der Junge wurde in der Nacht zum 6. Februar leblos in der Nähe des Kanals aufgefunden.

10. Frischgebackener Vater stirbt bei Unfall auf Nach-Hause-Weg

Symboldbild Collage: Geburt / Warndreieck

Nachdem seine Frau ihr gemeinsames Kind entbunden hatte, machte sich ein 29-jähriger Familienvater gegen 3 Uhr früh in Oranienburg auf den Heimweg von der Klinik, da im Elternraum kein Platz mehr frei war. Der frischgebackene Vater geriet wahrscheinlich vor Aufregung auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Bus.

mz

Rubriklistenbild: © mb

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