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Optimale Berufsvorbereitung

Mittelschule Wasserburg und Simon Zosseder GmbH schließen IHK-Bildungspartnerschaft

(v.l.n.r.): Geschäftsführer Simon Zosseder, Schulleiterin Maria Albert und Ausbildungsleiter Alexander Unterburger
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(v.l.n.r.): Geschäftsführer Simon Zosseder, Schulleiterin Maria Albert und Ausbildungsleiter Alexander Unterburger.

Wasserburg / Eiselfing – Im Landkreis Rosenheim gibt es eine weitere, neu geschlossene IHK Bildungspartnerschaft: Die Mittelschule Wasserburg und die Simon Zosseder GmbH in Eiselfing werden in Zukunft gemeinsam Schülerinnen und Schüler auf das Berufs- und Arbeitsleben vorbereiten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Beide Seiten haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen. Geplant sind unter anderem Führungen durch das Unternehmen, Betriebspraktika, Bewerbungstrainings und Besuch von Auszubildenden sowie deren Ausbildern im Unterricht.

Die Bildungspartnerschaft mit einem Unternehmen aus der Region könne den Schülerinnen und Schülern bei der Wahl des richtigen Berufs helfen, erklärt Maria Albert. Die Schulleiterin der Mittelschule Wasserburg betont: „Nur wenn sie realistische Einblicke in den Alltag von Azubis und der Arbeit in einem Betrieb erhalten, wissen die Jugendlichen, was sie im Berufsleben erwarten wird. Je früher wir als Schule dabei unterstützen, desto wahrscheinlicher ist es, dass jede und jeder seinen Traumjob findet und ein erfolgreiches Berufsleben beginnen kann.“ Die bisherigen Partnerschaften der Schule seien bereits erfolgreich und daher wolle man mit weiteren Unternehmen zusammenarbeiten, um eine möglichst breite Palette an Ausbildungsberufen abdecken zu können, so Albert.

Auch für die Simon Zosseder GmbH ist es nicht die erste Kooperation mit einer Schule. „Für uns als regional verwurzeltes Unternehmen ist der Kontakt zu den Schulen vor Ort sehr wichtig. Von dort kommen die Azubis und Fachkräfte von morgen. Dank der IHK Bildungspartnerschaft hören wir von den Schülerinnen und Schülern, welche Berufe sie interessant finden und welche Vorstellungen sie von der Arbeitswelt haben“, sagt Ausbildungsleiter Alexander Unterburger. „Andererseits können wir den jungen Frauen und Männer zeigen, welche Ausbildungsberufe und Karrierechancen in der Region warten.“

Angesichts des immer dichter werdenden Netzes von IHK Bildungspartnerschaften im Raum Rosenheim betont IHK-Geschäftsstellenleiter Jens Wucherpfennig: „Die lebendigen Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen sind eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft sowie die Schülerinnen und Schüler. Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Schulen in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“

Über die IHK Bildungspartnerschaften

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: 089 - 5116-0 und bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de

Weiterführende Infos gibt es unter online unter ihk-muenchen.de/bildungspartner.

Pressemeldung der IHK für München und Oberbayern 

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