Stadt Wasserburg

Vier neue Stadträte in Wasserburg vereidigt

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Die Stadträte, die gemeinsam von 2014 bis 2020 um die Geschicke der Stadt Wasserburg bemüht sind
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Wasserburg – Die frisch gewählten Stadträte wurden von Bürgermeister Michael Kölbl herzlich willkommen geheißen. Vor der eigentlichen Sitzung kam es zur Vereidigung der Neuen:

Etwas mehr Wasser als sonst wurde während der Sitzung gebraucht, hatten die Beobachter im Gefühl. Denn es ist immer wieder spannend, wenn es um eine konstituierende Sitzung geht. Da tut ein Schluck zu trinken zwischendurch ganz gut. Die frisch in den Stadtrat Gewählten waren besonders aufgeregt, wurden aber von den langjährigen Räten gleich herzlich in Empfang genommen.

Konstituierende Stadtratssitzung

Auch Bürgermeister Michael Kölbl begrüßte Sophia Jokisch, Armin Sinzinger, Norbert Buortesch und Alexander Hartung: „Der Stadtrat hat an Vielfalt gewonnen, und auch an Jugend“ erklärte der Rathauschef zu Sitzungsbeginn. Er freue sich auf eine gute und sachorientierte Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt Wasserburg. Die Vereidigung der vier neu hinzugekommenen Stadtratsmitglieder wurde von den Zuschauern im Sitzungssaal mit großem Interesse verfolgt. Michael Kölbl wies darauf hin, dass über den Wortlaut „so wahr mir Gott helfe“ jeder je nach persönlicher Einstellung freiwillig entscheiden dürfe. Lediglich ein neuer Stadtrat hat diesen Zusatz nach dem eigentlichen Eidspruch hinzugenommen.

Weitere wichtige Aufgabe des neuen Stadtrats war das Wählen der beiden Stellvertreter für Michael Kölbl.

Gemeinsam mit Edith Stürmlinger und Christian Stadler bildete Michael Kölbl den Wahlvorstand.

Nachdem im Vorfeld Marlene Hof-Hippke sich nicht mehr als mögliche zweite Bürgermeisterin zur Verfügung stellte, wurde Werner Gartner vorgeschlagen.

In einem geheimen Wahlgang entfielen 16 Stimmen auf den SPD-Mann. Zum wiederholten Male wurde Otto Zwiefelhofer zum dritten Bürgermeister gewählt. 16 Stimmen bekam der langjährige Stadtrat insgesamt.

Die beiden Stellvertreter versprachen, viel Einsatz zu bringen.

Abschließend kam es zur Verteilung der Referate und Ausschüsse, im Nachhinein gab es als „Begrüßungssnack“ ein italienisches Buffet.

Quelle: rosenheim24.de

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