Neue Fraktionsgemeinschaften im frisch gewählten Stadtrat 

Diese Parteien wollen künftig Hand in Hand für Wasserburg agieren

Im frisch gewählten Wasserburger Stadtrat finden sich ab der kommenden Legislaturperiode neue Fraktionsgemeinschaften. 
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Im frisch gewählten Wasserburger Stadtrat finden sich ab der kommenden Legislaturperiode neue Fraktionsgemeinschaften. 

Wasserburg - Überraschungen bringt der neu gewählte künftige Stadtrat der Innstadt mit sich: Es haben sich neue Fraktionsgemeinschaften gefunden. 

Einige Neuerung gibt es nach den Kommunalwahlen am 15. März 2020. Das Bürgerforum Wasserburg und die Freien Wähler Wasserburg/Reitmehring wollen ab der kommenden Legislaturperiode mit der neu im Stadtrat vertretenen ÖDP mit Stadtratsmitglied Christian Flemisch in einer Fraktionsgemeinschaft zusammenzuarbeiten. 


"Gemeinsam ist man nicht allein" - nach diesem Motto hat sich die deutlich wieder gewählte Fraktion Bürgerforum Wasserburg mit ihren Stadträten Edith Stürmlinger, Lorenz Huber und Norbert Buortesch entschlossen erneut wie bisher auch mit den Freien Wählern Reitmehring/Wasserburg zusammenarbeiten zu wollen. Schon seit 2002 arbeiten sie entweder als Ausschussgemeinschaft oder die letzten sechs Jahre als Fraktionsgemeinschaft zusammen - selbst wenn sie sich in einigen Themeninhalten unterscheiden. Auch diese sind unverändert mit Josef Baumann und Dr. Hermann Budenhofer im zukünftigen Stadtrat vertreten. 

Fraktionsvorsitzender Lorenz Huber freut sich auf die künftige Konstellation und eine konstruktive Zusammenarbeit: "Die jetzt hinzukommende ÖDP hat mit ihren ökologischen Zielen viele Gemeinsamkeiten mit dem Bürgerforum und ist auch eine willkommene Ergänzung der bereits bestehenden Fraktionsgemeinschaft. Die Vielfalt der Meinungen führt zu einer durchaus erwünschten Diskussionskultur und zu fundierten Entscheidungen." 


Wasserburger SPD und Linke Liste künftig Hand in Hand 

Die Wasserburger SPD-Fraktion und die Linke Liste Wasserburg werden ebenfalls künftig zusammenarbeiten. Die neue Fraktionsgemeinschaft stellt somit insgesamt sechs Stadträte

Auch in außergewöhnlichen Zeiten wie diesen sei es notwendig, zeitnah einen arbeitsfähigen Stadtrat zu konstituieren. Die Verhandlungen zwischen der SPD-Fraktion, vertreten durch Friederike Kayser-Büker, und für die Linke Liste Wasserburg, Christian Peiker, seien durch die großen Schnittmengen in der Sozialpolitik und darüber hinaus, durch gegenseitige Wertschätzung geprägt. Gemeinsam wolle man an einem Strang ziehen und weiter für eine stabile und soziale Politik in Wasserburg sorgen

mb/Pressemitteilung Fraktionsgemeinschaften Stadtrat Wasserburg am Inn 

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