Wasserburger Jugendreferentin erläutert Projekt

Zukunftswerkstatt soll Impuls ins Stadtleben bringen

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In Wasserburg wird es am 23. April eine Zukunftswerkstatt geben. Junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahre bekommen die Möglichkeit, Wünsche, Anregungen und Kritik zum Stadtleben mitzuteilen.
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Wasserburg - Mit der Zukunftswerkstatt in Wasserburg sollen die Ideen, Wünsche und die kritischen Stimmen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammengetragen werden. So soll gelingen, allen Generationen gerecht zu werden.

Die Zukunftswerkstatt als Instrument für bessere Kommunikation aller Generationen. Stadt und Stadträte sollen damit in Erfahrung bringen können, was die jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren vom aktuellen Stadtleben halten und welche Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen sie haben.

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Jugendreferentin Irene Langer erläuterte, dass nun ein Termin für die Zukunftswerkstatt gefunden wurde. Am 23. April 2016 sollen von 14 Uhr bis 18 Uhr junge Menschen ihre Punkte darbringen können. Das Ganze findet in der Aula der Mittelschule statt und soll in drei Phasen geteilt werden. "Die erste Phase nach der Begrüßung durch Bürgermeister Michael Kölbl und einer Kennenlernrunde wird die Kritikphase sein", betont Jugendreferentin Irene Langer. Als zweite Phase solle die Fantasiephase auf dem Fahrplan der Zukunftswerkstatt stehen. Schlussendlich möchte man mit der Verwirklichungsphase die Möglichkeiten schaffen, die Anregungen der jungen Menschen in einzelnen Schritten auf den Weg zu bringen und abzuwägen, in welchem Tempo dies realisierbar sei.

Langer sprach sich dafür aus, dass zahlreiche Stadträte an der Zukunftswerkstatt teilnehmen, um die jungen Menschen und ihre Bedürfnisse und Wünsche sowie die Kritikpunkte am aktuellen Stadtgeschehen von der jungen Generation selbst zu hören.

"Ungefähr um 17 Uhr werden die Ergebnisse zusammengetragen und wir alle können die Anregungen dann weiter diskutieren und Lösungen suchen", so Langer. Es sei die Chance, dass die junge Generation einen Raum erhält für die Ideen und Bemerkungen. "So kann ein Zusammenleben im Stadtgebiet Wasserburg für alle Generationen gut funktionieren", so die Jugendreferentin.

Zur Zukunftswerkstatt wurden viele Vertreter der Jugendgruppen der Vereine und Organisationen eingeladen, die einen Überblick haben, welche Bedürfnisse und Kritik junge Wasserburger haben. Zum Projekt "Zukunftswerkstatt" kam es aufgrund der Diskussion und harschen Kritik junger Menschen bezüglich der Einführung einer neuen Sperrzeitverordnung.

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