Damit der Fasching gerettet ist?

Protest gegen Sperrzeit: Ort und Zeit geändert

  • schließen

Wasserburg – Die Protestaktion gegen die diskutierte Sperrzeit in Wasserburg findet immer mehr Mitstreiter. Mittlerweile haben mehr als 300 Menschen zugesagt, sich daran zu beteiligen. Doch der Treffpunkt ist ein anderer.

„Die Protestaktion gegen die Sperrzeit kann nicht vor dem Rathaus stattfinden“, heißt es von der Stadtverwaltung.

Lesen Sie hier:

Wir können andere Menschen nicht erziehen

Sperrzeit-Streit geht lautstark weiter

Kommt nach der Sitzung die Sperrzeit?

Zwar könne auf einem vorgesehenen Standort, und zwar nur dort, protestiert werden, doch man bitte sehr, sich an Regeln zu halten. Durch einen Facebook-Aufruf wurden innerhalb kürzester Zeit viele Menschen hellhörig und fühlen sich um ihre Partyzeit betrogen. „Eine Sperrzeit ist das allerletzte und wird sicher die Stadt nicht leiser machen“, sind sich Gastronomen und Kneipenbesucher einig. Darum soll noch vor der nächsten Stadtratssitzung Ende November darauf aufmerksam gemacht werden, dass eine Sperrzeit hier niemand brauche und möchte, betonen die Verantwortlichen der Aktion, die am kommenden Samstag stattfinden wird. Weil mittags dort der Faschingsstart mit Kurzprogramm der Stadtgarde veranstaltet wird, konnte der just zur gleichen Zeit anberaumte Protest nun nicht für gleiche Stelle vor dem Rathaus am Marienplatz stehen bleiben.

Nun wird am Areal des Altstadt-Bahnhofs protestiert, als Uhrzeit ist 13.15 Uhr vorgesehen.

Mitstreiter seien gerne willkommen, Verantwortliche und Befürworter einer Sperrzeit bitten alle, die sich daran beteiligen möchten, um friedliche und sachliche Momente. Dies liegt wohl auch der Erstellerin der Veranstaltung am Herzen. Man trete für eine Sache ein, die wichtig sei, doch wolle man keine Ausschreitungen.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Wasserburg

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser