Spielgeräte und Anlagen gut in Schuss?

Spielplätze sind wichtig im Stadtgebiet

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Spielplätze im Stadtgebiet Wasserburg sind wichtiger Treffpunkt für Kinder, aber auch für Eltern. Für Jugendreferentin Irene Langer ist es wichtig, dass die Spielplätze Spaß machen und regelmäßig überplant werden, soweit dies der Haushalt der Stadt zulässt. 
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Wasserburg – Wie gut ist es um die Spielplätze in der Region bestellt? Das Kinderhilfswerk bemängelt bundesweit die Tatsache, dass viele kaputte Spielgeräte einfach abmontiert und nicht durch neue ersetzt werden. Wie ist das im Stadtgebiet?

Celine und ihre Freundin Allesia spielen auf dem Spielplatz in der Burgau. Auf einer Bank gleich neben dem Sandkasten sitzen die beiden Mütter und freuen sich, dass ihre Kinder so Spaß haben.

In der Stadt Wasserburg gibt es in jedem Stadtteil mehrere Spiel- oder Bolzplätze. Jugendreferentin Irene Langer sind Spielplätze wichtig. „Hier kommen Kinder aller Altersgruppen und aller sozialer Schichten gerne her, um zu toben und Spaß zu haben“, so Langer. Darum sei die Stadt auch bemüht, dass in jedem Stadtteil Spielplätze sind und attraktive Angebote zum Spielen.

Die Stadt Wasserburg ist für die Pflege und den Erhalt dieser Spielplätze verantwortlich.

Hat die Stadt das Spielen im Griff?

Im Stadtgebiet Wasserburg gibt es insgesamt 14 Spielplätze. Außerdem stehen zwei Skaterplätze bereit, etwa auf dem Gelände des Badriaparkplatzes und in Reitmehring. „Es wurde bei der Auswahl der Spielgeräte auch darauf geschaut, dass für junge und ältere Kinder etwas spaßiges dabei ist“, betont Langer im Gespräch mit wasserburg24.de.

Kaputte Spielgeräte müssen aus Sicherheitsgründen schnellstmöglich entfernt werden, doch anstelle einer Lücke auf dem Spielplatz versucht die Stadt Wasserburg, soweit es die finanziellen Mittel zulassen, neue Spielgeräte aufzustellen. „Wir bemühen uns, dass jedes Jahr ein Spielplatz bedacht wird“, so die Jugendreferentin. Die Positionen müssen im jeweiligen Haushalt Platz finden. Die Spielgeräte haben hohe Sicherheitsstandards und kosten dementsprechend Geld.

Die einen jubeln, die anderen klagen

Die Nachbarn der Spielplätze sind unterschiedlich begeistert von den Standorten. Es komme immer wieder vor, dass sich junge Erwachsene auf den Plätzen auch noch zu späterer Stunde aufhalten und Lärm machen, klagen Anwohner. Herumgefragt bei einigen Müttern, die mit ihren Kids die Spielplätze in Wasserburg besuchen, heißt es, man sei froh über das Angebot und über die Tatsache, dass die Spielplätze recht sauber seien. „Da liegen keine Abfälle oder gefährliche Scherben oder dergleichen“ heißt es von Elisa Beck, die oft mit ihren Kindern auf dem Spielplatz am Palmanopark in der Altstadt ist.

2015 wird wieder geplant

Im Burgerfeld gibt es ebenso wie in den anderen Stadtteilen einige Spielplätze. Der Größte des Stadtteils Burgerfeld soll noch dieses Jahr überplant werden. „Dieser Platz gehört etwas aufgewertet“, erklärt die Jugendreferentin gegenüber wasserburg24.de. Im Haushalt der Stadt sei dieses Anliegen bereits aufgelistet für 2015. „Spielplätze bleiben wichtig, für die Kinder zum Austoben, für die Eltern zum Treffen und zum sich Austauschen. Hier entstehen soziale Vernetzungen, alle kommen zusammen“, betont Irene Langer, die sich auch zukünftig dafür einsetzen möchte, dass Spielplätze in Wasserburg Orte sind, an denen Familien gerne sind.

Quelle: rosenheim24.de

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