Aus dem Wasserburger Stadtrat 

Unrat und Verschmutzung: Ärgernis "Zeltstadt" am Inn-Stauwehr 

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Die Innstaustufe in Wasserburg. Auf der gegenüberliegenden Seite haben Obdachlose eine "Zeltstadt" errichtet. Das sorgt für Unmut bei den Stadträten.

Wasserburg -  Ärger bereitet den Wasserburger Räten aktuell eine "Zeltstadt"“ zwischen dem Stauwehr am Inn und Urfahrn. Dort haben sich Obdachlose niedergelassen: 

Der Punkt stand zwar nicht auf der Tagesordnung der jüngsten Stadtratssitzung, dennoch gab es Gesprächsbedarf über die neu entstandene "Zeltstadt" zwischen Stauwehr und Urfahrn. Dorthin hätten sich - wie die Wasserburger Zeitung berichtet - Obdachlose zurückgezogen. Es sei alles komplett mit Unrat verschmutzt, Jogger müssten Fäkalien ausweichen und Hunde wälzten sich darin. 

Der geschäftsführende Beamte der Stadtverwaltung, Thomas Rothmaier, erklärte, die "Zeltstadt" habe es vergangenes Jahr auch gegeben, die Stadt könne aber nichts dagegen unternehmen, weil es sich um Privatgrund der Verbund AG handele. Rothmaier sicherte jedoch zu, sich unverzüglich mit der Verbund AG in Verbindung zu setzen, um eine Lösung zu finden. „Wenn der Verbund die Penner nicht vertreibt, dann soll er ihnen wenigstens ein Dixi-Klo aufstellen“, empörte sich ein Ratsmitglied. 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB online oder in der gedruckten Heimatzeitung. 

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