RoMed und Inn-Salzach-Klinik

Endlich Klarschiff mit dem Kliniken-Bau gemacht

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Noch herrscht normaler Alltag, die Baustelle findet noch in den Köpfen statt. Doch dem Klinikenneubau für RoMed sowie kbo Inn-Salzach-Klinik steht bald nichts mehr im Wege
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Wasserburg - Seit vielen Jahren wird der neue Standort für die RoMed-Klinik und die kbo Inn-Salzach-Klinik geplant. Sogar der Feinschliff steht. Jetzt hat sich der Stadtrat wegen des Bebauungsplans beraten.  

Kein Hubschrauberlandeplatz, weil die Kliniken in Wasserburg kein Notfallkrankenhaus für schwere Fälle sei. "Für all diejenigen Patienten, die von Wasserburg mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden müssten, stehe selbstverständlich ein Abschnitt bereit, an dem ein Hubschrauber stehen könne, erklärte Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann.

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Einhellige Meinung, dass der Stadtbus doch bis zu einem der Eingänge fahren solle, somit die Bushaltestelle näher zum Kliniken-Standort gesetzt werden solle, damit Besucher, etwa mit einem Rollator ohne große Hindernisse und Anstrengungen einen Krankenhausbesuch vornehmen könnten. "Es darf nicht sein, dass Menschen mit einem Rollator durch das Gelände tuckern müssten, bevor sie den Eingang erreichen", betonte Stadträtin Friederike Kayser-Büker während der Vorstellung des Plans. Auch Stadtrat Christian Stadler zeigte sich überzeugt davon, dass der Stadtbus unbedingt näher zu den Eingängen hin halten müsste, um Bürgerservice und Barrierefreiheit in höchstem Maße zu bieten.

Im Juli werden bei einem Treffen mit allen Beteiligten weitere Ausführungsmöglichkeiten besprochen, dann soll auch das Thema Stadtbus-Haltestelle nochmals auf den Tisch kommen.

Der Montessori-Kindergarten, der sich aktuell auf dem Areal der kbo-Inn-Salzach-Klinik befindet, soll vergrößert werden, um den vielen Mitarbeitern beider Kliniken zukünftig Gelegenheit zu geben, ihre Kinder dort betreuen zu lassen. Auch das Angebot werde noch besser an die Arbeitszeiten des Personals angepasst. Das bisherige Gebäude des Kindergartens wird im Zuge des Klinikneubaus abgerissen, andere Räumlichkeiten entstehen. 

Warum der Haupteingang genau an der momentan geplanten Stelle zu finden sei und nicht im Norden, diskutierten einige Stadträte, bevor es zur Abstimmung für die Aufstellung des Bebauungsplans sowie der Billigung des Planentwurfes für die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung kam. Der Tagesordnungspunkt wurde schlussendlich gemeinschaftlich befürwortet.

Quelle: rosenheim24.de

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