Im Badria trainieren, vom Badria angezogen

Neue Hosen für Wasserwachtsjugend

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Neue Trainingshosen für die Wasserwachtsjugend aus Wasserburg. Die Stadtwerke (Badria) spendierte die Garderobe
  • schließen

Wasserburg - Mehrere Hundert Mitglieder hat die Ortsgruppe der Wasserwacht. In der Jugendarbeit zeigt sich die Gemeinschaft besonders engagiert. Jetzt wurde die Wasserwachtsjugend ins Rathaus geladen.

Im wahrsten Sinne "vom Badria angezogen" fühlen sich die Jugendlichen der Wasserwacht.

Die legendären weißen T-Shirts mit dem Wasserwachtszeichen gehören seit jeher zur Garderobe der Ortsgruppe. Nun bekam die Jugendgruppe der Wasserburger Wasserwachtler neue Trainingshosen, um bei Wettkämpfen während der Pausenzeiten warm eingepackt zu sein oder beim Training außerhalb des Wassers einheitliche Garderobe zu tragen. Bürgermeister Michael Kölbl und Stadtwerksleiter Gerhard Selig übergaben den Jugendlichen der Wasserwacht die spendierten Hosen und wünschten weiterhin viel Erfolg als starke Gemeinschaft.

80 Aktive Wasserwachtler gibt es in Wasserburg, zudem sind 60 Jugendliche am Start, die sich für den Alltag und die Belange der Wasserwacht interessieren und sich zum Training ins Wasser begeben. "Wir sind stolz, dass Ihr euch so engagiert", erklärt Michael Kölbl begeistert.

Dem ersten Vorsitzenden Alexander von Loewenfeld sowie den Jugendleitern wünschte Gerhard Selig von den Stadtwerken Wasserburg stets so motivierte Jugendliche und ein weiterhin gutes Gelingen beim Training und den Wettkämpfen.

Das Jahr 2014 war ein Bewegtes für die Wasserwacht in Wasserburg. Viele Einsätze, auch Rettungen aus dem Inn standen an, Erfolge der Jugend bei Wettkämpfen sowie der Wechsel in der Vorstandschaft. "Highlight war sicher auch der hinzugekommene Dienst am Penzinger See" erläutert Alexander von Loewenfeld.

Sichtlich stolz präsentierten die jungen Wasserwachtler die Trainingshosen, die die Stadtwerke spendierten. "Das Badria ist unser Trainingsgelände, darum freuen wir uns natürlich sehr, dass wir jetzt auch eine zusätzliche Unterstützung erhalten und danken den Verantwortlichen des Badrias sehr", sind sich die Jugendleiter einig. Die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung des Familienbads wird mit Training außerhalb des Wassers überbrückt, zudem könne in Reitmehring im Schwimmbad trainiert werden. Ab den Wintermonaten sei man dann aber auch wieder glücklich darüber, wenn das Badria die Pforten wieder öffne, lächeln die Wasserratten.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Wasserburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser