Umweltausschuss diskutierte Messungen

Der Feinstaub als Stadtproblem in Wasserburg

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Sollen die Fahrzeuge weniger werden oder wie könnte die Belastung durch Feinstaub reduziert werden? Thema und Diskussionsgrundlage im Umweltausschuss Wasserburg.
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Wasserburg - Der Umweltausschuss hat sich dem Thema Belastung durch Feinstaub im Altstadtgebiet gewidmet. In seiner jüngsten Sitzung ging es dem Ausschuss um Lösungen, die nicht umgehend greifbar erscheinen.

Lärm und Schmutz durch Fahrzeuge und Abgase. Anwohner in der Altstadt leiden durch das hohe Verkehrsaufkommen. Auch den Fassaden merkt man die hohen Durchfahrtzahlen an. Doch bei der Diskussion zeigte es sich: Ganz so einfach lösen lässt sich das bekannte Problem nicht. Die SPD-Fraktion hatte im Sommer 2015 beantragt, durch das Bayerische Landesamt für Umweltschutz eine Messung beziehungsweise Empfehlung einzuholen, was mögliche Feinstaubmessungen für den Stadtbereich Wasserburg betreffe. Laut Antrag sei gewünscht, eine Durchführung von Feinstaubmessungen an zentralen Verkehrsknotenpunkten im Stadtgebiet anzustreben.

Dem Anliegen in Praktischer Ausführung wird sich das Landesamt nicht annehmen, hieß es nun in einer Antwort der Behörde. Der Umweltausschuss möchte sich dem Thema weiterhin annehmen und einen möglichen Kooperationspartner finden, der Feinstaubmessungen oder praktische Lösungsvorschläge ausführen könnte.

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