Sperrzone Inndammweg

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Die Säuberung soll bis Ende Januar erledigt sein!
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Wasserburg - Vom Inndammweg bis hin zur Kapuzinerinsel finden derzeit Freilegearbeiten statt. Die Schilder sind aufgestellt. Einige Äste schon geschnitten. Bald rollen weitere Maschinen an.

Robert Wimmer vom Wasserwirtschaftsamt ist viel unterwegs. Die Organisationen für die Säuberung des Gehweges nahe dem Inndamm laufen.

Was für viele Wasserburger täglich als Spazierweg dient, gehört ab sofort für einige Tage zur Sperrzone.

Der Leiter der Flussmeisterstelle in Wasserburg hofft auf einen guten Arbeitsverlauf: „Wir bitten um Verständnis bei der Bevölkerung, dass während der Dauer der Arbeiten die Wege gesperrt bleiben. Es ist gefährlich, wenn abgeschnittene Äste herunterfallen und Fußgänger womöglich verletzt werden“.

Das Schild zum Weg zeigt es deutlich: Hier droht Lebensgefahr.

Leider seien einige Bürger weniger einsichtig, heißt es weiter. Die Arbeiter müssten sich oftmals auf Diskussionen einlassen.

Warten auf weitere Maschinen

Während grobe Arbeiten bereits laufen, warten derzeit die zuständigen Mitarbeiter auf benötigte Maschinen.

Der durch das Hochwasser angeschwemmte Sand muss wieder in den Inn hinein. Hierfür brauche man zusätzliche Bagger, die hilfreich zum Zuge kommen werden.

Zuständigkeit endet an der Insel

Die Säuberungsarbeiten am Inndammweg fallen überwiegend ins Zuständigkeitsgebiet des Wasserwirtschaftsamtes. Bis zur Kapuzinerinsel – danach beginnen Eigentümer der Stadt und des Verbunds.

Säuberung des Inndamm-Weges Fotos

An der Insel selbst wurden bereits Baumausschnitte und heranschwimmende Äste aufgetürmt. Auch von Seiten der Stadt wurden schon Erledigungen gemacht.

Wie lange die Arbeiten am Inndamm-Weg dauern werden, ist derzeit nicht abzusehen. Vermutlich könne der Weg zunächst bis Ende Januar nicht als Spazierstrecke genutzt werden.

Quelle: rosenheim24.de

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