Eine Zwischenbilanz

Sind "Recup"-Becher in Wasserburg der neue Renner?

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Wasserburg - Seit rund sechs Wochen wird in fünf Geschäften in der Innstadt der "Coffee to go" in sogenannten "Recup"-Mehrwegbechern ausgeschenkt. Wie fällt die Zwischenbilanz aus?

Wie die Wasserburger Zeitung am Donnerstag berichtet, sieht die Mehrheit der Teilnehmer das System, bei dem der Kunde einmalig einen Pfandbecher für einen Euro kauft und dann bei weiteren Kaffeekäufen in den teilnehmenden Läden den alten Becher einfach gegen einen frischen tauscht, sehr positiv. Zudem wird die Umwelt geschont und der Kunde spart bares Geld: Kaffee im "normalen" Pappbecher kostet in den teilnehmenden Geschäften rund zehn Cent mehr!

Bei der Kaffeerösterei am Marienplatz hat man beispielsweise schon über 650 Becher in Umlauf gebracht und musste bereits weitere Becher nachbestellen. "Die Leute finden das toll", sagt Angelika Schmidt, die mit ihrem Bio-Markt am Bahnhofsplatz ebenfalls mitmacht. Im Bahnhofscafé Straßgütl in Reitmehring fällt die Bilanz dagegen eher gemischt aus. "Den Becher schlepp ich nicht mit", hat Inhaberin Ingeborg Dürnecker schon oft von Reisenden zu hören bekommen, so die Wasserburger Zeitung weiter.

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