Aufatmen für das Mehrgenerationenhaus

Wasserbrug - Da dem bayerischen Landesverband die Insolvenz drohte, war die Bundesabgeordente Agelika Graf um das Mehrgenerationenhaus besorgt. Doch es gibt Entwarnung:

Nach Presseberichten zu einer möglicherweise drohenden Insolvenz des bayerischen Landesverbands des Deutschen Kinderschutzbunds zeigte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Rosenheim Angelika Graf besorgt um die Zukunft des Mehrgenerationenhauses in Wasserburg, dessen Träger der Kinderschutzbund Rosenheim ist. Bürgermeister Michael Kölbl konnte nun aber Entwarnung geben: „Laut Information des Kinderschutzbundes Rosenheim besteht für das Mehrgenerationenhaus hier vor Ort keine Gefahr, von den finanziellen Turbulenzen des Landesverbands mitgerissen zu werden. Da die Orts- und Kreisverbände eigenständig und finanziell unabhängig sind, können wir diesbezüglich also aufatmen.“

Entsprechend erleichtet nahmen Graf und Kölbl diese positive Nachricht zur Kenntnis. „Nach den vielen und harten Kämpfen um den Start und vor allem den Erhalt der wichtigen Mehrgenerationenhäuser im Landkreis Rosenheim, wäre die Beeinträchtigung deren toller Arbeit durch interne Probleme beim Träger ein herber Rückschlag“, so Graf. Die finanzielle Unabhängigkeit des Kinderschutzbundes Rosenheim sei damit aber auch ein zentraler Garant für die erfolgreiche Fortsetzung der hervorragenden Arbeit des Kinderschutzbundes Rosenheim in Stadt und Landkreis insgesamt, freut sich Graf.

Pressemeldung Bürgerbüro Angelika Graf, MdB

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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