Erneute Absage für Spielhalle

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Wasserburg - "Spielhalle? Nein, danke!", finden Stadtrat und Stadtverwaltung und kämpfen seit Jahren dagegen an. Bisher mit Erfolg - jetzt auch wieder.

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Einig sind sich in Wasserburg alle 24 Stadträte plus Bürgermeister, dass sie Spielhallen so lange als möglich verhindern wollen und werden. So auch bei einem Antrag für eine Spielhalle in der Altstadt, direkt gegenüber von Post und Bahnhof. Der Antrag wurde abgelehnt - mit Hinweis auf nicht ausreichend nachgewiesene Stellplätze und auf das Mischgebiet, in dem die Spielhalle aufgemacht werden sollte. Das sah der Antragsteller anders und klagte vor dem Verwaltungsgericht.

Wie die Wasserburger Zeitung am Freitag berichtet, kam der Präsident des Verwaltungsgerichts, Professor Harald Geiger, wegen der Klage mit Mitarbeitern zum Augenschein und zur mündlichen Verhandlung nach Wasserburg. Da eine Spielhalle "nicht kerngebietstypisch" sei, ging es vor allem darum, ob das Mischgebiet eine Spielhalle zulasse. Das Ergebnis: Nein, da in dem fraglichen Areal an der Stadtmauer nicht mehr als 50 Prozent der Fläche von Gewerbe belegt ist.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de und in der Wasserburger Zeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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