Ganserhaus wird Teil des Skulpturenwegs

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Wasserburg - Nachdem am Inndamm das 25-jährige Bestehen des Skulpturenwegs gefeiert wurde, verwandelte sich das „Ganserhaus“ in einen Geschichtsraum rund um die Werke der Künstler.

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Rund 50 Schaffende haben in den vergangenen Jahren nahe dem Inn ausgestellt. Fast alle konnten jetzt dafür gewonnen werden, ihre Skizzen oder sogar kleine Nachbildungen der eigentlich im Freien nahe dem Inn abgelegten Skulpturen nun im Ganserhaus zu präsentieren. Diese erzählen in einer kleinen Ausstellung, wie sich der Skulpturenweg im Laufe der Zeit entwickelt hat. Unter anderem waren die Mitbegründer Ute Lechner und Hans Thurner gesellig bei der Sache und blickten teils gerührt auf die Anfangsjahre des Projekts. „Das Geschenk an die Stadt“ entwickelte sich in den vergangenen 25 Jahren zum lebhaften Kunstbestand. Kurator Stefan Scherer hielt eine Rede. Die Künstler gaben ihre ganz persönlichen Gedanken zum Besten und die Ausstellung, die noch bis Anfang November im Ganserhaus zu bestaunen ist, verkörpert die Hintergründe der Werke am Skulpturenweg in Wasserburg.

Quelle: rosenheim24.de

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