Ausstellung: Reisevergnügen einst und jetzt

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Wasserburg - Das Museum Wasserburg widmet sich seit Mittwoch in einer Sonderausstellung dem Phänomen Tourismus. Bei der Eröffnung war der Andrang groß, denn ein Besuch lohnt sich.

Das Museum Wasserburg widmet sich in seiner Sonderausstellung dem Phänomen Tourismus in und um Wasserburg. Aus einem kulturhistorischen Blickwinkel werden die Entwicklung des Fremdenverkehrs betrachtet und verschiedene Aspekte des Reisevergnügens vorgestellt. Dabei zeigt sich die Bedeutung Wasserburgs als Naherholungsort der Münchner und die Beispielhaftigkeit seiner Tourismusstruktur für die Region.

Am Mittwoch den 20. März wurde diese eindrucksvolle Ausstellung eröffnet. Gemäß den Erwartungen herrschte großer Andrang. Neben der lokalen Prominenz erschienen auch wieder viele Freunde des Museums, darunter die zahlreichen privaten Leihgeber der Ausstellung, ohne deren Beitrag die Sonderschau nicht durchzuführen gewesen wäre. Erster Bürgermeister Michael Kölbl eröffnete die Ausstellung mit Worten zum Gruß und zum Dank.

Eröffnung der Sonderausstellung im Museum Wasserburg

Der Erste Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins Jürgen Häuslmann wies auf die enorme Dichte von Wasserburger Jubiläen in diesem Jahr hin. So werde der Fremdenverkehrsverein Wasserburg 125 Jahre, das Museum Wasserburg ebenfalls und auch der Heimatverein begehe sein 100-jähriges Bestehen. Museumsleiterin Sonja Fehler ging abschließend auf die besondere Vorbereitung der Ausstellung, in die nicht nur der Fremdenverkehrsverein, sondern auch das Stadtarchiv, zahlreiche private Leihgeber sowie Andreas Hiebl, der verantwortliche Mitarbeiter für den Fremdenverkehr der Stadt Wasserburg, eingebunden waren, ein.

Die Reden wurden unterbrochen durch die musikalische Umrahmung von Walter Erpf, der Musik der 20er Jahre auf dem Grammophon spielte. Nach den Eröffnungsreden betrachteten die Besucher lange die Exponate, bevor das gelungene Buffet, gesponsert vom Café die Schranne, Restaurant Herrenhaus und Café Central, Beachtung fand.

Pressemitteilung Museum Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

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