Zielgerade bei der Busbahnhof-Baustelle

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Wasserburg - Langsam werden die Wasserburger ungeduldig mit der Baustelle unter der Rampe. Doch das Bauamt ist guter Dinge und nennt einen Zeitrahmen.

"Wir sind voll im Zeitplan", versichert Stadtbaumeister Manfred Förtsch-Menzel. Denn auch wenn dies viele wohl anders verstanden hatten: Zum Schulbeginn sollte nur die gerade Zufahrt in die Stadt wieder möglich sein, und das war dann auch der Fall.

Inzwischen hat sich am neuen Busbahnhof einiges getan. Die Überdachungen stehen im Rohbau, wenn sie fertig sind, wird hier gepflastert. Das ist im Moment auf der anderen Seite der Rampe an der Reihe, wo unter anderem eine behindertengerechte Lösung gefunden wurde.

Stück für Stück werden auch die Straßenanschlüsse gemacht, so derzeit Richtung Weberzipfel. Um eine Vollsperrung zu vermeiden, wird jeweils nur eine Straßenhälfte bearbeitet.

Noch einmal gesperrt werden muss allerdings Anfang November: In den Herbstferien, wenn es das Probleme mit den Schulbussen nicht gibt, soll die letzte Deckschicht auf die neu angelegten Fahrbahnen kommen.

Nebenbei laufen immer die Pflasterarbeiten am Bahnhofsvorplatz. Der sollte eigentlich als zweiter Bauabschnitt erst 2012 umgestaltet werden. Doch weil die Stadt heuer noch relativ "flüssig" ist, es günstiger kommt, wenn die Arbeiten in einem Rutsch erledigt werden und auch die Regierung als Zuschussgeber zugestimmt hat, wird dies jetzt gleich noch miterledigt. "Wir sind also nicht nur im Terminplan, sondern haben sogar noch eine Zusatzarbeit erledigt", stellt ein angesichts der laufenden Nachfragen im Bauamt schon leicht genervter Stadtbaumeister klar.

koe

Quelle: rosenheim24.de

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