Veolia will Verkehrssparte verkaufen

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Rosenheim - Wie geht es weiter mit dem Meridian, der ab Dezember die Pendler nach München bringen will? Jetzt will Veolia nämlich seine Verkehrssparte verkaufen.

Archiv: Geschäftsführer Bartels zum Veolia-Start

Die Bayrische Oberlandbahn als Betreiber des Meridians gehört zum französischen Konzern Veolia und die Verkehrssparte dieses Konzern soll jetzt verkauft werden, wie Geschäftführer Dirk Bartels nun dem Sender Radio Charivari bestätigt hat. Der Verkaufsprozess laufe bereits und es gebe eine große Anzahl an Bietern. Man bewege sich im Zeitrahmen, so dass im ersten Quartal des kommenden Jahres der Verkauf vollzogen sein wird, so Bartels weiter.

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Der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner erwartet aber durch den Verkauf keine Probleme. Egal wer der künftige Betreiber der Sparte sein werde, er müsse die Verträge einhalten, so Stöttner bei Radio Charivari. Der Verkehrsdurchführungsvertrag zwischen Veolia und der bayerischen Eisenbahngesellschaft sei eindeutig. Zu den Verkaufsgründen konnte Stöttner nichts sagen, auch der Konzern selbst machte hierüber keine Aussage.

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Wie bereits vormals berichtet, gibt es ab Dezember zunächst wohl auch Probleme mit der Bereitstellung der Züge, da nicht alle Bestellungen bis zum Beginn des Auftrages Mitte Dezember geliefert werden können. Veolia wird deswegen zum Start Ersatzzüge bei der Deutschen Bahn und der ÖBB mieten.

Quelle: Radio Charivari/redro24

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Sascha Ludwig

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