Bei Unfällen auf A8 im Rückreiseverkehr

Autos von Rosenheimerin und Riederinger demoliert

Holzkirchen - Zum Ende der Osterferien in Bayern kam es im Dienstbereich der Autobahnpolizeistation Holzkirchen am Freitag und Samstag immer wieder zu Staus und stockendem Verkehr. Es gab auch mehrere Unfälle, an denen auch Fahrzeuge aus der Region beteiligt waren.

Stets war der nicht eingehaltene Sicherheitsabstand unfallursächlich. Auf Grund des Rückreiseverkehrs kam es am Samstag auf der A8 zwischen dem Autobahnkreuz München-Süd und Anschlussstelle Weyarn immer wieder zu Stau und stockendem Verkehr.

Gegen 11.35 Uhr kam es im Bereich des Autobahnkreuzes München-Süd in Fahrtrichtung München zum ersten Auffahrunfall des Tages. Dabei übersah ein 45-jähriger Heidelberger, dass die vor ihm fahrende 29-jährige Fahrzeuglenkerin aus Cottbus auf Grund der Verkehrslage bis zum Stillstand abbremsen musste. Wegen des zu geringen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden Fahrzeug konnte der Heidelberger seinen Pkw nicht mehr rechtzeitig zum Anhalten bringen und es kam zum Unfallfall. 

Beim Versuch, einen Zusammenstoß zu verhindern, touchierte der Heidelberger Fahrzeuglenker zudem noch den Pkw einer 47-jährigern Rosenheimerin, welche auf der Fahrspur links neben ihm fuhr. Alle drei Autos wurden leicht beschädigt, so dass der Gesamtschaden bei geschätzten 14.000 Euro liegen dürfte.

Italienerin fährt auf Mercedes auf

Wenig später gegen 12.15 Uhr kam es abermals auf der A8 in Richtung München zwischen der Anschlussstelle Hofolding und dem Autobahnkreuz München-Süd zu einem Verkehrsunfall. Beim vorherrschenden Stau bzw. stockenden Verkehr fuhr eine 20-jährige Italienerin mit ihrem Fiat Punto auf den vor ihr fahrenden Mercedes eines 23-jährigen Berliners  auf. Die Unfallursache war hier abermals der zu geringe Sicherheitsabstand. Der Sachschaden beläuft sich hier insgesamt auf circa 3.500 Euro.

Am Nachmittag, gegen 14.30 Uhr, ereignete sich dann ein weiterer Verkehrsunfall auf der A8 in Fahrtrichtung München im Gemeindebereich Brunnthal. Im Stopp-and-Go-Verkehr fuhr der 19-jährige Fahrzeuglenker aus der Gemeinde Aying mit seinem BMW auf das Heck des VW Passats eines 46-jährigen Kronbergers auf. Durch den Aufprall wurde der Passat zusätzlich auf den vor ihm stehenden Seat eines 20-Jährigen aus Riedering aufgeschoben. Der nicht eingehaltene Sicherheitsabstand war hier wieder einmal der Grund für den Verkehrsunfall. An den beteiligen Pkw entstand ein Gesamtschaden in Höhe von geschätzten 12.500 Euro.

Pressemeldung Autobahnpolizei Holzkirchen

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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