Beim Einfahren auf A93 von Lkw gerammt

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Landkreis - Weil es ihm beim Auffahren auf die A93 offenbar zu langsam ging, zog ein Fahranfänger gleich mal frech auf die rechte Spur. Er hatte die Rechnung allerdings ohne einen Lkw gemacht...

Das Wochenende verlief auf der Autobahn im Zuständigkeitsbereich der Verkehrspolizei Rosenheim bisher ohne größere Beeinträchtigungen. Es gab lediglich kleinere Zwischenfälle.

Am Freitag gegen 17.40 Uhr kam es auf der A8 kurz vor der Anschlussstelle Bad Aibling in Richtung Salzburg zu einem Auffahrunfall auf der linken Spur. Die 20-jährige Fahrerin eines BMW X5 registrierte offenbar zu spät, dass vor ihr der 49-jährige Fahrer eines österreichischen Kleintransporters verkehrsbedingt bremsen musste. Infolgedessen fuhr sie auf das Heck des Kleintransporters auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Am Samstag, kurz nach Mittag, ging es einem 19-Jährigen aus dem Landkreis Rosenheim beim Einfahren auf die A93 an der Anschlussstelle Brannenburg Richtung Kufstein zu langsam. Er befuhr hinter einem anderen Pkw, welcher mit dem Einfahren auf die Autobahn zögerte, die Beschleunigungsspur. Der Grund für dessen „Zögern“ war ein auf Höhe der Anschlussstelle auf der rechten Spur fahrender bulgarischer Lkw. Diesen hatte der junge Mann mit seinem Fiat Punto scheinbar übersehen und zog von dem Beschleunigungsstreifen auf die rechte Spur der Autobahn.

Der 38-jährige italienische Fahrer des Lkw konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den Fiat von hinten auf. Durch den Anstoß schleuderte der Fiat in die Mittelleitplanke. Der 19-jährige Fahrer blieb zum Glück unverletzt, sein Pkw war jedoch so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Es entstand Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Pressemeldung VPI Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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