AFD weist Anschuldigungen entschieden zurück

AFD deckt die Wahrheit auf

Kolbermoor - SPD Bürgermeister von Kolbermoor wollte AFD ausgrenzen - ÜWG-2. BGM löste pragmatisch die Situation

Die Behauptungen des 2. Bürgermeisters sind leider unwahr. Nachdem die Termine mit der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Kolbermoor bereits schriftlich im April fixiert worden sind und dann schließlich alle Details abgesprochen wurden, kam plötzlich eine Absage - ohne Begründung durch die Stadt. Es kam zu einem regen Mailwechsel und die Stadt wurde zweimal mit jeweils einer Woche Frist die Gelegenheit zur Angabe von Ersatzterminen gegeben. Die Stadt reagierte weder auf die Mails noch auf Anrufe. Weder die Liegenschaftsverwaltung, noch der Bürgermeister und deren Vertretungen kamen den Bitten um Rückruf nach. Der letzte Versuch, mit dem Marketingleiter der Stadt dafür zu sorgen, dass die Stadt endlich einlenken möge, schlug ebenso fehl. Erst nachdem ein Anwalt eingeschaltet wurde, kam es zögerlich zu zwei Ausweichterminen der Stadt. Da jedoch der Termin am 30.06.17 bereits fix zugesagt wurde, war Frau von Storch für diesen Termin fest gebucht und somit war es für die AfD unabdingbar, diesen zugesagten Termin wahrnehmen zu können. Der zweite Termin, am 28.07.17 wurde von der AfD aufgegeben und ersatzweise der 26.07.17 vereinbart. Die Stadt Kolbermoor schob den Termin mit der Stadtsingschule und der Generalprobe absichtlich oder mindestens grob-fahrlässig vor, um die AfD widerrechtlich auszugrenzen. Die AfD hat der Stadt sogar über das Gericht mitteilen lassen, dass sie bereit wären, die Generalprobe noch vor dem Abendtermin der AfD stattfinden zu lassen, damit auch die Singschule proben hätte können. Diese hatte - nebenbei bemerkt - keinen Vertrag mit der Stadt. Dieses Angebot nahm die Stadt jedoch nicht an. Kurzum: Nein, die AfD hat nicht sofort geklagt, sondern erst sehr spät, weil keinerlei Diskurs mit der Stadt auf normalem Wege möglich war. Die Stadt lenkte erst ein, nachdem sie erkennen musste, dass der Vorgang einen Rechtsbruch darstellen würde. Die AfD wird es sich nicht gefallen lassen, sich mit solchen illegalen Methoden vertreiben zu lassen. Die AfD setzt auf die Einhaltung von Gesetz und Ordnung. Christian Demmel, Ortsbeauftragter der AFD Kolbermoor Da ich Herrn Kannengießer sehr gut seit Jahrzehnten kenne, weiß ich sehr wohl, dass diese Aussage im Sinne der Loyalität mit dem 1. Bürgermeister, SPD, geschieht, der hier ein absolut undemokratisches Spiel getrieben hat. Kannengießer hat als amtierender Bürgermeister durch sein Einlenken die Situation sogar entschärft, um die durch den SPD-Bürgermeister verursachte Eskalation zu entschärfen, worum ich ihn in einem Telefonat gebeten habe, das er wollte! Das ist die Wahrheit! Ich habe auch keine 30 Gegendemonstranten gesehen und verstehe auch dieses gewaltige Polizeiaufgebot nicht, denn diese Demonstranten waren friedlich. Aber anscheinend grassiert die Angst vor einem wirklichen Anschlag. Eine Morddrohung hatte meine Familie ja von der linken Szene schon erhalten! Franz Bergmüller, AFD-Kreisvorsitzender und Wirtschaftsbeauftragter Bayerns

AFD Rosenheim, Franz Bergmüller, 1. Vorsitzender

Quelle: mangfall24.de

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