AfD kritisiert neue Wohncontainer für Asylbewerber in Bruckmühl

AfD kritisiert linksextremistische Auschreitungen in Hamburg beim G20 Gipfel

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Bruckmühl - Bundestagskandidat Andi Winhart und ehemaliger Polizeidirektor Rainer Swoboda sprechen in Bruckmühl zur Inneren Sicherheit

AfD kritisiert weitere Verteilung von Asylbewerbern in Wohncontainern in Bruckmühl Der AfD Kreisvorsitzende Franz Bergmüller erklärte, dass es nicht weiter angehe, dass in Ballungsräumen und hochpreisigen Wohngebieten wieder verstärkt Flüchtlinge untergebracht werden. Vielmehr ist der Bund in der Verantwortung und kann diese nicht auf die Kommunen und Bürger abwälzen. Der AfD Bundestagskandidat für Rosenheim, Andi Winhart, verwies auf die zunehmend steigenden Flüchtlingszahlen und erwartet nach der Bundestagswahl die Welle aus Italien, wo über 180000 Asylbewerber auf ihre Weiterreise nach Deutschland warten! Besonders kritisiert er die neu geplante Containersiedelung für Asylbewerber, die fast überwiegend aus Afrika kommen laut den neuesten Flüchtlingszahlen, in Bruckmühl! Bruckmühl hat schon überproportional im Verhältnis zu vielen anderen Landkreisgemeinden aufgenommen. Die Fehlbelegung der anerkannten Asylbewerber in Asylbewerberunterkünften wird den Wohnungsdruck in den Gemeinden massiv verschärfen und soziale Konflikte sind vorprogrammiert, so Winhart! Der ehemalige leitende Polizeidirektor Rainer Swoboda aus führt beleuchtete die Innere Sicherheit nach den massiven Ausschreitungen beim G20 Gipfel. Es wurde der Bevölkerung die Augen geöffnet, dass der Linksextremismus lange verharmlost und vor allem von den Linksparteien noch unterstützt und von der CDU/CSU und FDP ignoriert wurde, so der Referent. Der erfahrene Polizist, der früher solche Einsätze auch mit geleitet hätte, sah eine grundsätzliche Verantwortung bei Kanzlerin Merkel und dem Hamburger Oberbürgermeister Scholz, denn eine Polizei kann in einer Großstadt wie Hamburg die Bürger vor tausenden gewaltbereiten Linksextremisten nicht schützen. Der Oberbürgermeister hängte sich auch mit der Aussage, dass Hamburg während des G20 Gipfels sicher sei, zu weit aus dem Fenster. Seit Jahren gibt es dort von den Altparteien geförderte oder geduldete rechtsfreie Räume, wo dann auch noch die konspirativen Zentralen der Gewaltexzesse waren, erläuterte Swoboda. Etwa 3000 Polizisten mit guter Ausrüstung waren von den etwa 22000 Polizisten in Hamburg im Einsatz, wo auch einige von den Linksextremisten verletzt wurden. Gegen 51 Personen wurde Haftbefehl erlassen und etwa 30 davon sind noch in Haft. Neben dem falschen Ort einer Großstadt hätte mehr Haftkapazität für Präventivfestsetzung wegen Landfriedensbruck bereit gestellt werden müssen. Als weiteren Fehler bezeichnete der Experte das Verlassen der "harten Linie" bei der ersten Zusammenrottung der unrechtmäßigerweise Vermummten innerhalb der Protestmenge. Die Demonstrantenmenge hätte eingekreist werden müssen, aber es wurde zugelassen, dass die Vermummten sich unter den Demonstranten in viele Stadtviertel ausbreiteten. Ein letzter schwerer Fehler war das Zurückweichen im Schanzenviertel vor den Demonstranten, wodurch für Stunden ein rechtsfreier Raum entstand und sich die Linksextremen erst mit Plünderungen mit allerlei Gegenständen bewaffnen konnten! Wäre man vorher nicht zurück gewichen, hätte es womöglich die Spezialeinheiten nach Stunden nicht gebraucht und es wäre nicht zu solchen Beschädigungen gekommen, führte Swoboda weiter aus. Obwohl alle Sicherheitskräfte und politisch Verantwortliche wußten, dass viele gewaltbereite Linksextremisten aus Europa anreisen würden, wurden Demonstrationen in der Innenstadt erlaubt. Da hätte das Sicherheitsinteresse höher wiegen müssen und eine solche Demo nur auf einem großen übersichtlichen Platz wie am St. Pauli-Stadion oder weiter außerhalb gestattet werden dürfen! Fast alle Diskussionsteilnehmer waren sich mit den Referenten einig, dass der bisherige Abbau der der Polizei und die mangelnde Präsenz daraufhin erst rechtsfreie Räume ermöglicht. Und auch das politische Klima trägt seinen Teil dazu bei, indem man die linksextremistische Gefahr verharmlost hat!

AfD Kreisverband Rosenheim, Franz Bergmüller

Quelle: mangfall24.de

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