Zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder

Trachtler begehen Jahrtag mit Bittgang

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Vor dem Schlusssegen dankt Pfarrer Klaus Vogl in der Filialkirche St. Georg in Berg dem Trachtenverein für sein Bekenntnis zu Glauben und dem Gedenken der Verstorbenen.

Griesstätt - Es ist eine schöne Tradition und ein echtes Bekenntnis zum Glauben, zur Heimat und zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, der alljährliche Bittgang des Trachtenvereins, der dieses Jahr am Sonntag, den 17. September stattfand. Trotz des angekündigten Regenwetters machten sich Kinder, Frauen und Männer von der Pfarrkirche Griesstätt auf den 3 km langen Weg nach Berg zur dortigen Filialkirche St. Georg.

Angeführt von den Ministranten mit Kreuz sowie der Vereinsfahne wurde dabei fleißig der Rosenkranz gebetet und trockenen Fußes wurde Berg erreicht. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Klaus Vogl. Das Lektorenamt übernahm 1. Kassier Helmut Schuster. In seiner Predigt stellte Pfarrer Vogl das Sonntagsevangelium in den Mittelpunkt: Vom undankbaren Diener, dem seine gesamte Schuld vergeben wurde, der aber selbst eine viel geringere Schuld an ihm nicht nachlassen wollte. Wir alle sind gefordert, zu vergeben, „nicht sieben Mal sondern siebenundsiebzig Mal, was für immer wieder steht. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Vogl herzlich bei den Wallfahrern für den Bittgang und gedachte auch nochmal den Verstorbenen Mitgliedern des Trachtenvereins. Zu Fuß und ohne Aufspannen des Regenschirms ging es nach dem Gottesdienst wieder zurück nach Griesstätt mit anschließendem gemütlichen Ausklang im Gasthaus Jagerwirt. Als Dank für die ihre Teilnahme waren alle Trachtenträger vom Verein eingeladen.

Pankraz Hanslmeier - Pressewart

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