2. Stammstrecke muss auch Vorteile für Region Altötting-Mühldorf bringen!

MdL Martin Huber und MdL Ingrid Heckner: Auch Regionalzüge aus Mühldorf sollen die 2. Stammstrecke nutzen können

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MdL Martin Huber und MdL Ingrid Heckner im Bayerischen Landtag

Stadt Altötting - Was bringt die 2. Stammstrecke für Pendler aus den Regionen rund um München? Mit einem von Martin Huber initiierten Antrag will die CSU im Landtag durchsetzen, dass auch Regionalzüge die Stammstrecke nutzen können.

"Die Regionalzugtauglichkeit der 2. Stammstrecke ist ein wichtiges Element, um die neue Bahnstrecke nach München für Pendler auch aus der Region Mühldorf noch attraktiver zu machen", erklärt Martin Huber. Er sei froh, dass die CSU-Fraktion hinter der Forderung stehe, dass Regionalzüge beispielsweise aus Mühldorf durch die Röhre fahren können. "Pendler aus Altötting oder Mühldorf könnten dann bis in die Münchner Innenstadt oder bis nach Pasing ohne Umstieg fahren. Das wäre ein großer Vorteil mit einer großen Zeit-ersparnis für die Pendler!", so Huber.

MdL Ingrid Heckner hebt die Bedeutung der 2. Stammstrecke auch für die Region Altötting und Mühldorf hervor: "Viele Berufstätige pendeln schon jetzt jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz in München oder zum Flughafen nach Erding. Mit der 2. Stammstrecke und der Fertigstellung der A 94 wird dies zukünftig auf Straße und Schiene schneller möglich sein."

Für die 2. Stammstrecke sind nur wenige Haltepunkte geplant und der Verkehr wird schneller fließen. Dadurch ist die neue Strecke gerade für Pendler aus Regionen außer-halb Münchens wichtig. Wenn die Pendler aus den Regionen in Oberbayern die 2. Stammstrecke nutzen, entlastet dies zudem die Kapazitäten auf der heutigen S-Bahn-Stammstrecke. Rechtzeitige Planung und eine Neuentwicklung der elektrischen Züge sind Voraussetzungen für die Regionalzugtauglichkeit der 2. Stammstrecke, die nun auf den Weg gebracht werden sollen.

So trägt sie auch zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in allen Teilen Bayerns bei. Die 2. Stammstrecke wäre damit auch ein wirtschaftlicher Gewinn für die ländlichen Regionen rund um München, wenn sie von überregionalen Zügen durchfahren werden könnte. "Mit der Regionalzugtauglichkeit wird aus der 2. Stammstrecke ein Projekt, von dem auch der ländliche Raum und insbesondere unsere Region profitiert", so Martin Huber.

Der Antrag wurde im Landtag eingebracht und steht in den nächsten Wochen zur Beratung an.

Büro MdL Martin Huber

Quelle: innsalzach24.de

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