Unglaublicher Fall

Schüler servieren Lehrer Kuchen mit unfassbar ekelhafter Zutat

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Lehrer einer Mittelschule bekamen von ihren Schülern verseuchte Pfannkuchen serviert.

Damit hatten die armen Lehrer einer amerikanischen Schule nicht gerechnet: Als sie Kuchen von ihren Schülern serviert bekamen, ahnten sie nicht, womit sie zu tun hatten.

Powell/USA - Einen kleinen Streich hat sich jeder schon mal in der Schule erlaubt. Doch das, was sich Schüler der Hyatt Mittelschule in Powell (USA) überlegten, sorgt gerade für einen echten Ekel-Skandal. Einigen wird nämlich vorgeworfen, ihren Lehrern Kuchen serviert zu haben, die mit einer unfassbaren Zutat gemacht waren: Urin und Sperma! Über den ekligen Vorfall berichtet extratipp.de*. Hier gibt es die Story schon mal im Schnelldurchlauf:

  • Schüler einer amerikanischen Mittelschule nahmen an einem Kochwettbewerb teil
  • Lehrer sollten ihre Gerichte bewerten
  • Ein Video zeigte dann die eklige Wahrheit hinter dem Rezept

Schüler backen Pfannkuchen mit Sperma und Urin und filmen sich dabei

Die unglaubliche Tat mit der ekelhaften Zutat ereignete sich laut dem US-amerikanischen Nachrichtenportal 10TV während eines Kochwettbewerbs an der Mittelschule im US-Bundesstaat Ohio. In einem Video, das vergangene Woche aufgenommen wurde, soll man angeblich sehen, wie Schüler ihre Körperflüssigkeiten in Pfannkuchen einmischen und diese dann den Lehrern servieren, die als Juroren beim Wettbewerb saßen. Und die Armen, die nichts davon ahnten, sollen tatsächlich davon gegessen haben!

Haben Schüler Pfannkuchen für Lehrer verseucht? Labortests sollen Klarheit schaffen

Als die Schulleitung vom Video mit der speziellen Zuatat erfuhr, setzte sie sich umgehend in Verbindung mit der Polizei. Trotz Untersuchungen wurde bisher niemand beschuldigt. Der Anwalt eines der betroffenen Schülers warnte allerdings vor falschen „Schlussfolgerungen“: „Wir wissen nicht, ob das Essen tatsächlich mit Urin oder Sperma verseucht wurde“, erklärte er im Gespräch mit 10TV. „Ich weiß auch nicht, wie die Schule das wissen würde“. Dem Anwalt zufolge soll es sich bei der Ekel-Tat um einen „Witz“ gehandelt sein, der „zum Zwecke der Erstellung eines Videos“ stattgefunden haben soll. Um Klarheit zu schaffen, wurden Labortests vom Sheriff angeordnet. 

Lehrer der betroffenen Schule wollten sich zu dem Vorfall nicht äußern. Mit einem Statement will die Schulleitung allerdings klar stellen: „Jeder, der einen Verstoß gegen die Schulrichtlinien feststellt, wird die Konsequenzen für seine Aktionen tragen."

fm

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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