Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

1000-Kilo-Bombe in Bremen muss gesprengt werden

Eine 20-Zentner-Fliegerbomnbe aus dem Zweiten Weltkrieg wird in Bremen zur Entschärfung freigelegt. Foto: Ingo Wagner
+
Eine 20-Zentner-Fliegerbomnbe aus dem Zweiten Weltkrieg wird in Bremen zur Entschärfung freigelegt. Foto: Ingo Wagner

Bremen (dpa) - In Bremen muss eine 1000 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe gesprengt werden. Wie die Polizei mitteilte, ist es dem Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes nicht gelungen, die Bombe im Bremer Stephani-Viertel wie geplant am Sonntagvormittag zu entschärfen.

Im Laufe des Nachmittags werde eine kontrollierte Sprengung erfolgen. Zunächst soll ein Unternehmen den Lageort ausbaggern. Ziel ist es, das Erdloch um die Bombe möglichst tief zu machen, um mögliche Beschädigungen durch die Druckwelle zu minimieren.

Sämtliche Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen bleiben bestehen. Polizei und Feuerwehr hatten bereits am Sonntagmorgen mit der Evakuierung der umliegenden Wohnhäuser begonnen. Rund 2500 Bewohner beidseitig der Weser im Radius von 600 Metern um den Fundort mussten ab 8.00 Uhr ihre Häuser verlassen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Mehrere Hotels, Firmen und auch das Funkhaus von Radio Bremen fielen in den Evakuierungsbereich.

Die Polizei rechnet mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen - unter anderem auch, da mehrere zentrale Brücken, wie die Bürgermeister-Smidt-Brücke, die Stephanibrücke sowie die Wilhelm-Kaisen-Brücke gesperrt wurden.

Kommentare