Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zwei Männer verunglückten am Großglockner

Bergsteiger stürzten 400 Meter in den Tod

Lienz - Ein tragischer Bergunfall hat sich am Dienstagmorgen auf dem höchsten Berg Österreichs ereignet. Am Großglockner stürzten zwei Alpinisten 400 Meter in den Tod.

Ein 49-jähriger und ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg in Kärnten (Zweierseilschaft) stürzten in den Morgenstunden des 30. September auf der Südseite des Großglockners beziehungsweise der Glocknerwand oberhalb der sogenannten „Grögerrinne“ rund 400 Meter auf das Teischnitzkees (Gletscher) ab.

Alpinpolizist alarmiert Rettungsmannschaften

Wie österreichische Medien berichten, beobachtete ein Alpinpolizist aus Salzburg das tragische Geschehen. Sofort setzte der Mann geistesgegenwärtig einen Notruf ab und setzte damit die Rettungskette in Gang.

Für die beiden Bergsteiger kam allerdings jede Hilfe zu spät: Der 49-Jährige erlitt bei dem Absturz tödliche Verletzungen. Der 56-Jährige wurde zunächst noch mit dem Notarzthubschrauber in das BKH Lienz geflogen, wo er am Nachmittag aufgrund der schweren Verletzungen ebenfalls verstarb. Die Absturzursache ist noch nicht geklärt.

Pressemeldung der Landespolizeidirektion Tirol/redro24

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare