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Bericht: Tiere für Luxus-Pelze gequält

Kaninchen lebendig auf den Müll geworfen?

Madrid - Auf zahlreichen Kaninchenfarmen in Spanien, die verschiedene Luxusfirmen beliefern, werden einem Bericht zufolge Tiere gequält.

Die Organisation Animal Equity habe dokumentiert, wie Kaninchen misshandelt und lebendig auf den Müll geworden worden seien, berichtete "Zeit Online" am Dienstag. Zudem hätten schwer verletzte Tiere in ihren Käfigen ohne Behandlung vor sich hin vegetiert.

Die betroffenen Farmen lieferten Pelze an Burberry, Armani, Marc Jacobs und andere Luxusmarken, sagte dem Bericht zufolge der Chef des spanischen Pelzhändlers Curticub, Francisco Cuberes, auf heimlich gemachten Videoaufnahmen. Das britische Modeunternehmen Burberry reagierte laut "Zeit Online" betroffen auf die Enthüllungen und bezeichnete die aufgedeckten Praktiken in einer Stellungnahme als grausam und illegal. Die Lieferkette werde nun überprüft. Armani und Marc Jacobs wollten sich dem Bericht zufolge nicht äußern.

Laut "Zeit Online" hatte Animal Equity zwei Jahre lang verdeckt auf 70 spanischen Kaninchenfarmen recherchiert. Dabei fertigte die Organisation Fotos und Videoaufnahmen an.

AFP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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