Blutbad bei Boston Marathon

CNN: Bomben steckten in Dampfkochtöpfen

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Retter helfen einem verletzten Opfer nach den Bombenexplosionen beim Boston Marathon.

Boston - Die beim Boston-Marathon explodierten Bomben steckten nach CNN-Informationen in Dampfkochtöpfen. Die Behälter wiederum seien in schwarzen Rucksäcken verstaut gewesen, heißt es.

Über die neuen Erkenntnisse berichtete der Sender am Dienstag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Bereits am Morgen hatte es Berichte gegeben, dass nach einem dunkelhäutigen Mann gesucht werde, der mit zwei Rucksäcken gesehen worden sei. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür aber zunächst nicht. Polizeivertreter hatten auf einer Pressekonferenz in Boston am späten Vormittag (Ortszeit) jegliche Angaben zum Stand der Ermittlungen abgelehnt.

Insgesamt sind bei den Explosionen mindestens drei Menschen gestorben. 144 Personen seien verletzt worden.

dpa

Bomben-Anschlag beim Boston Marathon

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